Jamie-Lee Kriewitz ist nach ihrem Sieg beim ESC-Vorentscheid sprachlos

Jamie-Lee Kriewitz ist sprachlos
Jamie-Lee Kriewitz © Cover Media

Jamie-Lee Kriewitz (17) ist nach ihrem Sieg beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest völlig aus dem Häuschen.

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Sie fährt nach Stockholm

"Germany, 12 Points!" - Diese magischen Worte könnten am 14. Mai in Stockholm mehrmals fallen, sollten die europäischen Zuschauer sich ebenso für die Sängerin begeistern können wie das deutsche Publikum am Donnerstag [25. Februar]. Mit 44,5 Prozent der Stimmen setzte sich die Schülerin gegen den Zweitplatzierten Alex Diehl (28) mit seiner Friedenshymne 'Nur ein Lied' und die Drittplatzierten Metal-Rocker Avantasia und ihren Song 'Mystery of a Blood Red Rose' durch. Für Jamie-Lee kaum zu fassen.

"Ich habe es geschafft! Ich danke allen, die für mich gevotet haben und mich unterstützt haben! Ganz ehrlich, ich habe keine Worte, die ausdrücken könnten, wie glücklich ich bin!! DANKE DANKE DANKE DANKE!" schrieb sie nach ihrem großen Moment auf Facebook.

Nach der Verkündung ihres Siegs versprach Jamie-Lee sogleich, dass sie "hart üben und hart arbeiten" werde, um ihre Performance für den ESC zu perfektionieren. Moderatorin Barbara Schöneberger (41) legte ihr allerdings nahe, nichts an ihrer Frisur zu ändern - Jamie-Lee trug bei ihrem Auftritt einen auffälligen Kopfschmuck aus Zweigen und Kuscheltieren.

Avantasia-Sänger Tobias Sammet zeigte sich auf Facebook derweil enttäuscht. "Es hat viel Spaß gemacht. Deutschland ist einfach kein Rock'n'Roll-Land. Aber dieses Mädchen hat ein großes Talent. Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Gute."

Enttäuscht sein dürfte auch ESC-Legende Ralph Siegel (70). Er schickte seinen Song 'Under The Sun We Are One' ins Rennen, die Interpretin Laura Pinksi (19) landete damit auf dem vierten Platz.

Das Interesse an der Show war übrigens groß: 4,47 Millionen Zuschauer schalteten zu 'Unser Lied für Stockholm' ein, laut 'DWDL.de' die höchste Reichweite seit dem Vorentscheid von 2010. Damals gewann Lena Meyer-Landrut (24), die dann auch den Sieg in Oslo holte. Laut ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber wurden gestern außerdem knapp 1,9 Millionen Stimmen abgegeben - 400.000 mehr als vor einem Jahr. 

Cover Media

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