Jamie-Lee Kriewitz holt beim ESC 2016 den letzten Platz: Das sagen Smudo, Michi Beck & Co.

ESC: So reagieren die Promis auf Deutschlands letzten Platz
Smudo und Michi Beck (l.) sind scheinbar fassungslos © twitter.com/Smudo

Jamie-Lee Kriewitz (18) hat beim Eurovision Song Contest schlappe 11 Punkte abgesahnt. Über ihr schlechtes Abschneiden ist nicht nur die deutsche Teilnehmerin selbst "ein bisschen traurig", sondern auch ihre Musikerkollegen. Allen voran Smudo (48) und Michi Beck (48) von den Fantastischen Vier ("Single"), die Kriewitz 2015 zu "The Voice of Germany" machten. Auf diversen Instagram-Bildern fassen sich die beiden verzweifelt an den Kopf, doch scheinen den letzten Platz ihres Schützlings auch mit Humor zu nehmen. "Letzter. Hahaha", lautet ein Post - anbei Hashstags wie #AmEnde und #Skandal. Doch für Smudo und Beck steht auch fest: #JamieIstImmerNochDieGrößte.

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Von Smudo bis Oliver Pocher

Auch die Frankfurter Sängerin und außerdem Mitglied der deutschen ESC-Jury Namika (24, "Lieblingsmensch") steht hinter Kriewitz und bezeichnet diese in einem Facebook-Beitrag als #SiegerinDerHerzen. Comedian Oliver Kalkofe (50) twittert hingegen: "Mit Mut und Power den letzten Platz verteidigt." Und spielt damit auf den deutschen ESC-Beitrag von 2015 an, der ebenfalls nur auf dem letzten Platz landete. "Erster von hinten!", stellt der 50-Jährige zudem fest. Denn er ist der Meinung: "Vorne kann auch hinten sein, je nach Perspektive."

 

Pochers Ländervorschläge

 

Nur Oliver Pocher (38) scheint zu Kriewitz' schlechtem Abschneiden nichts zu sagen zu haben. Ihn beschäftigt vielmehr die Tatsache, dass es mit Australien auch ein nicht-europäisches Land zum Eurovision Song Contest geschafft hat. Prompt liefert der 38-Jährige auf Facebook weitere - offenbar nicht ernstgemeinte - Ländervorschläge": "Namia, Westeros, Kaufland, Disneyland, Lummerland, Phantasialand, Legoland, Grönland, Taka Tuka. Und natürlich: Islamic State."

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