Jamie Dornan: Windel-Albtraum

Jamie Dornan
Jamie Dornan © Cover Media

Jamie Dornan (32) hätte nicht gedacht, je wieder eine Windel wechseln zu können - seit einem "entsetzlichen" Vorfall hatte er eine regelrechte Phobie.

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Schreckliche Erinnerung

Der Leinwand-Hottie ('Fliegende Herzen') und seine Frau Amelia Warner (32, 'Æon Flux') begrüßten im November 2013 ihr Töchterchen Dulcie auf der Welt und gehen seitdem in ihren elterlichen Pflichten auf.

Jamie flogen die Papa-Aufgaben aber nicht natürlich zu, er musste sich überwinden, die Windeln seines Mädchens zu wechseln, nachdem ihm ein schlimmer Vorfall einfach nicht aus dem Kopf gehen wollte. "Bevor ich meine Tochter hatte, wechselte ich die Windeln meiner Nichte bei einer entsetzlichen Gelegenheit im Hyde Park [London, Großbritannien]. Und da war mehr Schei*e, als ich jemals in meinem Leben gesehen habe", lachte er im Gespräch mit dem britischen 'Stylist'-Magazin. "Ich war mit meiner Frau, die damals noch nicht meine Frau war, zusammen und es war in einem ziemlich frühen Stadium der Beziehung. Ich sagte: 'Ich bin nicht sicher, ob ich mich jemals daran gewöhnen könnte.' Aber man tut es, und man denkt nicht mal mehr darüber nach. Seltsamerweise macht es mir mittlerweile Spaß, eine Windel zu wechseln. Ich finde, es ist so eine ausgleichende Sache. Es macht mir nichts aus, mitten in der Nacht mit ihr aufzustehen - obwohl wir Glück haben, weil sie zwölf Stunden durchschläft."

Jamie feierte seinen Durchbruch mit der Rolle des Serienkillers Paul Spector in der erfolgreichen Serie 'The Fall' und wurde sogar noch berühmter, seitdem er den Part des Christian Grey in dem heiß ersehnten SM-Streifen 'Fifty Shades of Grey' ergatterte. Der Film kommt morgen [12. Februar] in die Kinos.

Zwar las der Darsteller zuvor nicht die erotischen Bücher der Autorin E. L. James (51), aber er kann den weltweiten Hype darum mittlerweile verstehen. "Manchmal fesselt etwas die Leute wirklich und ich denke, dass dies vielleicht etwas in vielen Menschen - größtenteils Frauen - entriegelt hat, das sie sich selbst zuvor nicht zugestanden haben", mutmaßte Jamie Dornan: "Das ist das Befreiendste. Ich denke, dass wir einen stilvollen Film gemacht haben. Sam [Taylor-Johnson, Regisseurin] versorgte das Projekt mit viel Eleganz."

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