Jamie Bell staunt immer noch über's Vater-Dasein

Jamie Bell staunt immer noch über's Vater-Dasein
Jamie Bell © Cover Media

Jamie Bell (29) findet es manchmal "verrückt", Papa zu sein.

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Wie in einer Sitcom

Mit der Mutter seines zweijährigen Sohnes, Rachel Evan Wood (27, 'True Blood'), ist der Schauspieler ('Jumper') zwar nicht mehr zusammen, dafür teilt sich das Paar aber ganz einträchtig das Sorgerecht für den kleinen Spross. Dieser ist zwar schon eine Weile auf der Welt, bringt Jamie aber trotzdem immer wieder ins Staunen.

"Ich muss ständig innehalten und mich kneifen, weil ich denke 'Das ist jetzt mein Leben? Total verrückt!'", verriet der stolze Papa im Interview mit der britischen Zeitschrift 'Hello!'. "Diesen Teil hätte ich niemals vorhersehen können - vor allem alleinerziehender Vater zu sein, das hat eine interessante Dynamik. Ich habe ständig das Gefühl, ich würde in meiner eigenen Sitcom leben."

Das Vater-Dasein ist aber auch mit viel Arbeit verbunden, wie der Brite zugibt. Unterhaltsam ist es indes nicht immer. "Es kann ganz schön monoton werden - sich immer wieder neue Orte, die man besuchen kann, oder Dinge, die man mit ihm machen kann, auszudenken - vor allem wenn man schon 15 Millionen Mal im selben Park war oder einen Ball schon 20.000 Mal geworfen hat", schmunzelte er. "Ich bin nicht gerade geduldig und würde am liebsten jeden Tag etwas anderes machen. Aber dann wiederum ist es auch unglaublich lohnenswert und ich habe viel Spaß an der Sache."

Um näher bei seinem Sohn zu sein, verließ Jamie Bell seine Heimat und zog nach Los Angeles. Trotzdem verpasst er zum eigenen Leidwesen einige Momente im Leben seines Kindes.

"Natürlich gibt es Teile seines Lebens, die ich möglicherweise nicht miterlebe oder an denen ich nicht teilhaben kann. Und das ist echt furchtbar", seufzte der Leinwand-Star.

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