James Horner: Es war ein Unfall

James Horner: Es war ein Unfall
James Horner © Cover Media

James Horner (†61) flog die Unglücksmaschine selbst, die ihn das Leben kostete.

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Offizielle Bestätigung

Am Montag [22. Juni] starb der Filmkomponist ('My Heart Will Go On') bei dem Absturz eines Kleinflugzeuges in Südkalifornien. Horner, der eine Pilotenlizenz besaß, steuerte sein Kleinflugzeug laut Angaben der Arbeiter, die das Flugzeug betankten, selbst. Er stürzte im Los Padres National Forest in Ventura County um 9:30 Uhr Ortszeit ab, die örtliche Feuerwehr löschte das Feuer.

Obwohl die Leiche stark verbrannt war, bestätigte ein Gerichtsmediziner gestern [25. Juni] gegenüber der 'Associated Press', dass es sich bei dem aus den Trümmern geborgenen Körper eindeutig um James Horner handele. Der Tod des bekannten Filmkomponisten wurde offiziell als Unfall eingestuft.

James erzielte seinen Durchbruch mit der Filmmusik für den Megahit 'Titanic' (1997), für den er zwei Oscars gewann. Im Laufe seiner Karriere wurde er insgesamt für zehn Goldjungen nominiert, zwei Golden Globes gingen ebenfalls an ihn.

James galt als Meister des Blockbuster-Soundtrack, zu seinen Werken gehörte unter anderem die Filmmusik für 'Star Trek II: Der Zorn des Khan', 'Avatar - Aufbruch nach Pandora', 'Apollo 12' und 'A Beautiful Mind'. Zum Zeitpunkt seines Todes arbeitete er an einem weiteren 'Avatar'-Teil sowie an der Filmmusik für den neuen Film 'Southpaw' mit Jake Gyllenhaal (34).

James Horner hinterlässt seine Frau Sarah und die zwei gemeinsamen Kinder.

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