James Gunn bleibt bei Marvel: Derzeit besteht kein Interesse an DC-Verfilmungen

James Gunn: DC-Comics verfilmen? Nein danke!
James Gunn © Cover Media

Für James Gunn (46) kommen Verfilmungen von DC-Comics nicht infrage.

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Treuer Marvel-Jünger?

Der amerikanische Regisseur und Autor gilt seit 2014 mit seiner Arbeit für 'Guardians of the Galaxy' als Synonym für den Comicverlag Marvel und wird sich auch für den zweiten Teil, der 2017 in den Kinos anlaufen soll, wieder voll ins Zeug legen. Und wenn man sich einmal für Marvel entschieden hat, ist es für einen echten Fan klar, dass man nicht zum Konkurrenten DC überlaufen wird.

"Ich hatte die Möglichkeit einige DC-Filme zu machen, aber ich habe zu nichts Ja gesagt. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich es jetzt tun würde", gestand James seinen Fans in einer Fragerunde auf Facebook.

Filme für DC kommen also nicht infrage. Ob er sich die Adaptionen des Konkurrenten - wie 'Suicide Squad', 'Man of Steel' oder 'Batman v Superman: Dawn of Justice' - aber angesehen hat? "Ich denke, dass einige tolle Action-Sequenzen in 'Man of Steel' drin waren, doch die anderen beiden Filme habe ich nicht gesehen", winkte der Filmschaffende ab.

James Gunn hat sein Herz also voll und ganz an die Comics von Marvel verloren, obwohl es dann doch ein paar Charaktere von DC geben würde, die ihn reizen. "Wenn ich daran denke, welche Projekte ich am liebsten machen würde, ist die Antwort immer 'Shazam', 'Metal Men', 'Swamp Thing', 'Jonah Hex' und ein paar andere von DC, die ich lange Zeit meines Lebens genossen habe."

Vielleicht wird ja doch noch was aus der Zusammenarbeit des Regisseurs und DC. Denn für Marvel gibt es eine Absage von James Gunn: Ein anderes Universum als das der 'Guardians of the Galaxy' würde er auch hier nicht betreten.

Cover Media

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