James Franco: Kim Jong-un ist ein leichtes Opfer

James Franco und Randall Park
James Franco und Randall Park © Cover Media

James Franco (36) findet, dass Kim Jong-un (31) ein "leichtes Opfer" ist, wenn es um Satire geht.

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Super für Satire

Der Schauspieler ('127 Hours') rührt derzeit die Werbetrommel für 'The Interview', eine politische Komödie, wo er gemeinsam mit Seth Rogen (32, 'Bad Neighbours') spielt. Die Handlung dreht sich um zwei Journalisten, die von der CIA rekrutiert werden, um einen Mordanschlag auf das nordkoreanische Staatsoberhaupt zu verüben. Nordkorea gefiel die Filmidee überhaupt nicht und das Land reichte bei den Vereinten Nationen eine Beschwerde ein, in der sie den Streifen als einen "Akt des Krieges" bezeichneten. Der Filmstart wurde mittlerweile von Oktober 2014 auf März 2015 verschoben und auch einige Szenen bearbeitet - beispielsweise ließ sich Sony darauf ein, eine Szene in der das Gesicht des Politikers langsam schmilzt, aus dem Film zu schneiden.

James unterstützt dennoch alle kreativen Ideen seines Schauspielkollegens und Regisseurs des Filmes, Seth Rogen, der sich bei der Regie von Evan Goldberg unterstützen ließ. "[Kim Jong-un] ist ein sehr leichtes Opfer. Aber ein solcher Film lässt einen anders über dieses Thema nachdenken, als das es ein ernsthafter Film täte", meinte er gegenüber dem amerikanischen 'OK!'-Magazin.

Seth und James haben schon an mehreren Komödien zusammen gearbeitet und schon legendär ist ihre Persiflage von Kanye Wests (37) Musikclip 'Bound 2'. Kein Wunder, dass die beiden gemeinsame Projekte so lieben, sie haben einfach tierischen Spaß zusammen: "Seth bringt mich wahrscheinlich mehr als jeder andere zum Lachen und er ist ein begnadeter Drehbuchautor. Ich würde alles mit ihm machen - in Anbetracht des Kim-und-Kanye-Videos würde ich sagen, dass wir schon beinahe alles gemacht haben", lachte James Franco.

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