Jake Gyllenhaal liebt die Manipulation der Regisseure 

Jake Gyllenhaal liebt die Manipulation der Regisseure 
Jake Gyllenhaal © Cover Media

Jake Gyllenhaal (34) findet es gut, wenn ihm ein Regisseur sagt, wie er seine Rolle zu spielen hat. 

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So geht's am besten 

Für seinen Auftritt in dem Streifen 'Brokeback Mountain' im Jahr 2005 landete der Schauspieler eine Oscar-Nominierung. Mittlerweile zählt er zu den gefragtesten Stars Hollywoods, seine Fangemeinde ist riesig. Trotz all seiner Erfolge und Erfahrungen lässt sich Jake allerdings noch immer gern von den Regisseuren sagen, wie er seine Rolle spielen soll.

"Tja, das ist der Job des Regisseurs. Sie sollten die besten Manipulatoren der Welt sein. Ich mag diese Vorstellung des Spielens, wenn man weiß, dass man manipuliert wurde. Ja, das ist der Punkt. Ich liebe es", lachte Jake im Interview mit dem 'Empire'-Magazin. "Ich bin auf der Suche nach Ideen. Und oftmals ist es so: Wenn man eine Sache immer wieder durchdacht hat, braucht man jemanden, der die Sache von einer anderen Perspektive aus betrachtet. Ich schätze diese Dinge, weil ich [meinen Regisseuren] etwas geben will, mit dem sie nicht rechnen, auch wenn sie mich dafür pushen müssen."

In seinem neuesten Film 'Southpaw' spielt Jake einen Boxer, dessen Leben abseits seiner Karriere auseinander fällt. Während der Dreharbeiten verbrachte der Schauspieler viel Zeit mit den echten Boxern. "Viele Leute sagen, dass man im Ring zu einem Tier werden muss. Das ist bestimmt wahr, obwohl ich das Gefühl habe, dass die Technik und die Szenerie auch eine Rolle spielen", antwortete er auf die Frage, was er von den Boxern gelernt habe. "Man nimmt einfach die Moleküle der Umgebung, der Leute und ihrer Energie auf, in der man ist."

'Southpaw' mit Jake Gyllenhaal läuft ab dem 20. August in den deutschen Kinos.

Cover Media

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