Jada Pinkett Smith: Traurige Erinnerungen

Jada Pinkett Smith
Jada Pinkett Smith © Cover Media

Jada Pinkett Smith (43) fühlt sich "hilflos" in Anbetracht der sinnlosen Gewalt, die an vielen Orten herrscht.

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An Tupac und andere Freunde

Die Schauspielerin ('Matrix Reloaded') schrieb gestern auf ihrer Facebook-Seite, dass sie einen sehr "nachdenklichen Samstag" habe und postete dazu ein Foto von sich an der Seite des verstorbenen Rapstar Tupac (†25, 'California Love'). "Auf diesem Foto bin ich von zwei sehr guten Freunden flankiert … Beide starben auf tragische Weise in recht kurzem Abstand hintereinander. Ich sah mir weitere Fotos aus meiner Jugend an, nur um mindestens sechs weitere Freunde zu finden, die von dieser Welt verschwunden sind … durch Gewalt. Ich kann die Bekanntschaften gar nicht zählen. Es gab eine Zeit, in der sich all diese Verluste wie Normalität anfühlten. Heute fühlt es sich unnatürlich, merkwürdig und absolut falsch an", erklärte sie.

Jada, die in Baltimore, Maryland, zur Welt kam, fügte hinzu, dass "mein halbes Leben wie eine Kriegszone" war und verglich das mit einem Leben zur Zeit des "Genozids".

Auch wenn die Leinwandgrazie die schweren Zeiten hinter sich gelassen hat, beeinflussen diese auch heute noch ihre Lebenseinstellung. "Ich bin dankbar dafür, dass ich überlebt habe. Dankbar, dass ich einen Abend mit Jimmy Fallon [Tallk-Show-Moderator] verbringen kann … Dankbar, dass ich nicht in die Statistik einging, wie ich oft gedacht habe. Dankbar, dass meine eigenen Kinder nicht mit diesen Verlusten und der Gewalt in ihrer Nachbarschaft umgehen müssen, so wie ihre Eltern das erlebt haben. Aber ich fühle mich auch hilflos, leicht deprimiert, dass es noch immer so viele gibt, die das durchmachen müssen. Und ich habe das Gefühl, dass es immer nur schlimmer wird. Das schmerzt mich heute sehr. Ich liebe euch", schloss Jada Pinkett Smith.

Cover Media

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