Jada Pinkett Smith: Lasst Willow in Ruhe!

Jada Pinkett Smith
Jada Pinkett Smith © Cover Media

Jada Pinkett Smith (42) will es sich nicht gefallen lassen, dass Menschen ein Foto ihrer 13-jährigen Tochter Willow sexuell nannten.

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Wütend auf Kritiker

Vor wenigen Tagen war ein Bild des Teenagers aufgetaucht, auf dem er - voll bekleidet - auf einem Bett liegt. Auf diesem sitzt auch der Disney-Star Moisés Arias (20, 'Ender's - Game - Das große Spiel'), der kein T-Shirt trägt, was für einiges Erstaunen sorgte.

Willows Mutter ('Matrix Reloaded') ist stinksauer wegen des Rummels: "So sieht's aus: Es gibt nichts Sexuelles an diesem Bild oder der Situation", schäumte sie laut 'TMZ' gegenüber Paparazzi am Flughafen von Los Angeles. "Ihr Typen projiziert euren Müll darauf und verhaltet euch wie verkappte Pädophile. Das ist nicht cool!"

Das Foto befand sich zunächst auf Moisés' Instagram-Konto, wurde mittlerweile aber gelöscht. Ein Sprecher von Willow war bislang nicht für eine Stellungnahme zu erreichen und auch das Mädchen selbst oder der junge Schauspieler hüllen sich in Schweigen. Die beiden sollen Freunde sein, zumal Arias ein guter Kumpel von Willows Bruder Jaden (15, 'Karate Kid') ist. Moisés veröffentlicht häufig Fotos von den Geschwistern und auch von anderen prominenten Freunden, wie den Jenner-Schwestern Kylie (16) und Kendall (18).

Jada Pinkett Smith ist seit 1997 mit Hollywoodstar Will Smith (45, 'After Earth') verheiratet und die beiden stehen zu ihrer entspannten Haltung, was die Erziehung ihrer Sprösslinge angeht. "Wir glauben generell nicht an Bestrafung", hatte Will im Interview mit 'The Sun' im vergangenen Jahr erklärt. "Seitdem Jaden fünf oder sechs war, setzen wir uns mit ihm hin und er muss einfach erklären können, warum etwas, was er gemacht hat, für sein Leben richtig war."

Ebenso wie seine Frau Jada Pinkett Smith vertraut der Schauspieler darauf, dass seine Kinder selbst entscheiden können, was für ihre Entwicklung gut und wichtig ist.

Cover Media

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