Jack O'Connell bleibt seiner Heimat treu

Jack O'Connell
Jack O'Connell © Cover Media

Für Jack O'Connell (24) bleibt das Vereinigte Königreich seine Heimat.

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Kein Umzug nach Amerika

Zwar ist der britische Schauspieler ('Harry Brown') seit vergangenem Jahr auch international bekannt, doch seine Wurzeln will er deshalb nicht verpflanzen. Ein Umzug in die USA komme gar nicht erst infrage.

Im 'Grazia'-Magazin betonte Jack: "Es ist cool, als Brite nach Amerika zu kommen." Allerdings buche er stets "ein Rückflug-Ticket" nach Großbritannien. "Ich habe Glück. Ich darf [nach Amerika] fliegen, wenn es nötig ist, und mich dann wieder verp***en", schmunzelte der junge Star.

Das Jahr 2014 war besonders erfolgreich für den Schönling. So war er in dem Nordirland-Drama ''71', in Angelina Jolies Regie-Werk 'Unbroken' und dem Leinwand-Epos '300: Rise of an Empire' zu sehen. Kein Wunder, dass er sich bei den diesjährigen BAFTAs eine Nominierung als 'Rising Star' sichern konnte. Ob ihm die Ehre zuteil wird, erfährt Jack O'Connell allerdings erst im kommenden Monat, wenn die Preisverleihung in London vonstatten geht.

Trotz seines plötzliches Ruhmes hebt der Brite nicht ab. "Ich werde euphorisch, wenn ich an einem Filmset bin und alles gut läuft. Ich bin süchtig nach dieser Euphorie, die mit dem Ende eines schwierigen Drehtages einhergeht. Ich glaube nicht, dass das jemals aufhören wird. Aber am glücklichsten bin ich immer noch, wenn ich von meinen Liebsten umgeben bin. Ich hatte ein tolles Jahr, aber wenn ich von Freunden umgeben bin, dann reden wir nicht allzu oft darüber", ließ Jack O'Connell wissen.

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