Jack Gleesons Leben nach der Schauspielerei

Jack Gleeson arbeitet an seiner akademischen Karriere
Sympathisch und freundlich: Jack Gleeson © picture alliance / Geisler-Fotop, Philipp Mertens/Geisler-Fotopres

Der Mensch Jack Gleeson hinter der fiktiven Rolle des Bösewichts

2012 erhielt Jack Gleeson ein Stipendium für ein Studium am ‚Trinity College’ in Dublin. 2014.

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nach dem Ende der Erfolgsserie ‚Game of Thrones’, verkündete er, dass er keine weiteren Rollen übernehmen wolle, da Schauspielerei für ihn nur eine Nebenbeschäftigung zum Zeitvertreib sei. Damit lenkte der Ire sein Leben in eine gänzlich andere Richtung und erarbeitete sich ab diesem Zeitpunkt eine fundierte akademische Ausbildung an der Universität. Möglich ist auch, dass die Rolle des Bösewichts aus ‚Game of Thrones’ in Gleesons Leben zurückstrahlte und der Schauspieler sich dem schlechten Karma entziehen wollte. Für den Fernsehzuschauer scheint der Schauspieler Jack Gleeson schlussendlich identisch mit der Rolle des ‚Königs Joffrey Baratheon’, dem unsympathischen, grausamen Bösewicht aus ‚Game of Thrones’, zu sein. Gleeson selbst wird von seinen Schauspielkollegen jedoch als überaus sympathisch und freundlich beschrieben und ist damit in Wirklichkeit geradezu das Gegenteil dessen, was er in seiner fiktiven Rolle für sein Fernsehpublikum jahrelang verkörperte.

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