J.Law verrät (fast) alles über ihr wildes Leben

J.Law verrät (fast) alles über ihr wildes Leben
Da lief mal was, zwischen Liam Hemsworth und Plaudertäschchen Jennifer Lawrence © Alastair Grant/Invision/AP

Andere Stars lassen ihre Statements vorab von PR-Experten frisieren. "Tribute von Panem"-Star Jennifer Lawrence hingegen hat scheinbar so wirklich gar kein Problem damit, ein paar Details aus ihrem Privatleben auszuplaudern - egal, ob es nun um Liebesbeziehungen oder Drogen geht. In der US-Talkshow "Watch What Happens Live" hat die 25-Jährige Moderator Andy Cohen (47) jedenfalls einige Geheimnisse verraten. Und sich so mal wieder als Mädchen von nebenan profiliert. Sympathisch - und ein bisschen wild.

- Anzeige -

Knutschen und kiffen

So ist Lawrence etwa ein paar sachten Drogenexperimenten nicht abgeneigt. Auch nicht vor den Oscars: Vor einer der Preisverleihungen habe sie einen ihrer Brüder "aus einer Bong rauchen sehen", erzählte die gutaussehende Mimin - und eben auch einmal gezogen. In welchem Jahr der kleine Vorfall stattfand, das verriet Lawrence nicht. Wahre Hollywood-Fans erinnern sich aber lebhaft an das die Academy Awards 2013. Damals stolperte die frisch ausgerufene Oscar-Gewinnerin auf der Treppe zur Bühne über ihr Kleid.

 

Knutschen mit Liam Hemsworth? - "Naja, er ist heiß!"

 

Genauso freigiebig sprach Lawrence über kleine (oder größere) Techtelmechtel mit Schauspielkollegen. Ob sie ihren "Tribute"-Co-Star Liam Hemsworth (25, "Love and Honor") schon einmal abseits der Kameras geküsst habe, frage Cohen. "Liam und ich sind zusammen aufgewachsen. Und er ist wirklich heiß... Was hättest du denn getan?", entgegnete Lawrence lässig lachend.

Gut möglich, dass sich J.Laws Fans schon jetzt auf das nächste Interview freuen. Eine Hoffnung dürfen sie allerdings getrost aufgeben: Jene auf offenherzige Tweets aus Lawrences Feder. "Oh Gott, niemals!" erklärte die 25-Jährige auf die Frage, ob sie jemals selbst anfangen würde, Twitter oder Instagram zu nutzen - sie wisse nicht einmal, wie die Social-Media-Plattformen zu bedienen seien. Und vielleicht ist das ja auch eine gute Vorsichtsmaßnahme, für einen plauderfreudigen Star mit gelegentlicher Affinität zu kleinen Rauscherlebnissen.

spot on news

— ANZEIGE —