J. K. Rowling zum Brexit-Ergebnis: "Ich glaube nicht, dass ich mir jemals mehr Zauberei herbeigewünscht habe"

J.K. Rowling wünscht sich politische Zauberkräfte
J.K. Rowling © Cover Media

J.K. Rowling (50) zählt zu den zahlreichen Stars, die bestürzt auf den Brexit reagierten.

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Brexit-Trauer

Am Freitag in den frühen Morgenstunden [24. Juni] war klar: Das Vereinigte Königreich hat sich in seinem EU-Referendum entschieden, der Europäischen Union den Laufpass zu geben. Die 'Harry Potter'-Autorin hatte sich zuvor stark gegen den Brexit engagiert und ist nun sichtlich vom Wahlergebnis enttäuscht.

"Ich glaube nicht, dass ich mir jemals mehr Zauberei herbeigewünscht habe", schrieb Rowling auf ihrem Twitter-Account. Auch eine Prognose erlaubte sich die Erfolgsfrau: "Schottland wird jetzt nach Unabhängigkeit streben. Das Erbe [des britischen Premierministers David] Cameron wird zwei Unionen auseinander brechen. Das hätte nicht passieren müssen."

Der Talkshow-Moderator James Corden (37, 'The Late Late Show'), der aus Großbritannien stammt, allerdings inzwischen in den USA lebt, gab ebenfalls seine Meinung preis. Er twitterte: "Ich kann nicht fassen, was gerade in Großbritannien passiert. Mir tun die jungen Leute leid. Ich fürchte, ihr wurdet heute im Stich gelassen."

Unter den sogenannten Remainern - also denjenigen, die wollten, dass Großbritannien in der EU bleibt - fand sich auch Sängerin Lily Allen (31) und diese hielt ihre Wut online nicht zurück:

"Tja, Millennials. Wir sind jetzt wirklich gef***t."

Anschließend teilte die Sängerin ('Smile') ganz demonstrativ das Musikvideo ihres Hits 'F**k You', das sie auch an den umstrittenen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump schickte: "Den Song habe ich über engstirnige Menschen geschrieben. Das ist für dich und deine Crew, [Donald Trump]."

Offenbar ist J.K. Rowling mit ihrem Frust nicht alleine.

Cover Media

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