Isolda Dychauk: Selbstbewusst dank 'Borgia'

Isolda Dychauk: Selbstbewusst dank 'Borgia'
Isolda Dychauk © Cover Media

Isolda Dychauk (23) glaubt, dass ihre Karriere durch 'Borgia' einen gewaltigen Schub bekam.

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Grundstein für die Karriere

Die Schauspielerin ('Ein Jahr nach morgen') wurde 2011 einem internationalen Publikum durch ihre Rolle der Papsttochter Lucrezia Borgia bekannt.

"'Borgia' war der größte Grundstein, den ich mir für die Karriere hätte wünschen können", freute sich die in Russland geborene Berlinerin im Gespräch mit der 'BZ'. "Die Serie gab mir Selbstbewusstsein und ein großes Spektrum an Herausforderungen."

Eine dieser Herausforderungen war das Drama 'Boris sans Beátrice', ein kanadisch-französisches Drama, das momentan im Wettbewerb der Berlinale läuft und sehr düster ist. "Ich mag solche Filme, die nicht sofort zu durchschauen sind. Ich war dem Drama schon immer sehr nahe", gestand Isolda.

Im Film spielt sie eine Zofe, die sich um eine depressive Ehefrau kümmert. Zeiten von Traurigkeit kennt die Darstellerin auch selbst, wie sie dem 'Berliner Kurier' gestand: "Ich hatte auch eine sehr schwere Zeit, als wir 'Borgia' abgedreht hatten. Wir waren vier Jahre zusammen am Set, es war wie eine Familie für mich. Ich war 17, als ich die Rolle der Lucrezia übernommen habe. Als ich wieder in Berlin war, hatte ich ein wenig den Boden verloren. Ich habe ein halbes Jahr gebraucht, um mich wieder zu fangen."

Jetzt ist Isolda Dychauk wieder voll da und möchte sich weiteren schauspielerischen Herausforderungen stellen.

Cover Media

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