Isolda Dychauk: Der perfekte Gegensatz

Isolda Dychauk
Isolda Dychauk © Cover Media

Isolda Dychauk (21) findet immer wieder neue Rollen, in die sie eintauchen kann.

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Vom Biest zur Prinzessin

Berühmt wurde die schöne Russin 2011 als braves Gretchen im Kinofilm 'Faust', noch im selben Jahr stieg sie als durchtriebenes Luder Lucrezia in die ZDF-Serie 'Borgia' ein - inklusive Nacktszenen. In ihrem neuen Film steuert die Schöne jetzt ein ganz neues Ufer an: In dem ARD-Märchen 'Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen' spielt sie eine Prinzessin.

Eine interessante Mischung - doch war der Wechsel vom Biest zur Adelsdame nicht langweilig? "Keineswegs", zitierte 'bz-berlin.de' die Künstlerin. "Es war der perfekte Gegensatz zu den doch sehr ernsten Szenen in 'Borgia'." Überhaupt: Ein bisschen Prinzessin steckt auch in der Powerfrau, die in Westsibirien zur Welt kam. "Gerne mal schöne Kleider tragen, Frühstück im Bett, ein bisschen hofiert werden" findet Isolda toll.

Durch den Part des 'Borgia'-Biests war die Schauspielerin in aller Munde - ihre Rolle in der deutsch-französischen Produktion mit Darstellern aus 18 Nationen flößte ihr deswegen auch ganz schön viel Respekt ein. Im Interview mit 'SuperIllu' erklärte sie damals: "Am Anfang war ich total geschockt, dass ich überhaupt die Rolle bekommen habe. Damit hatte ich nie und nimmer gerechnet. Das war ja eins meiner ersten Castings in Englisch. Und ich hab' zum damaligen Zeitpunkt nur so leidliches Schulenglisch gesprochen. Am Anfang des Drehs hab' ich mich deshalb auch mehr auf die Sprache, als auf das Spiel konzentriert. Aber mit der Zeit hab' ich mich da gut eingegroovt und fing sogar an, auf Englisch zu träumen. Wir haben ja auch hinter der Kamera Englisch gesprochen."

Wie sie sich nun als Prinzessin macht, wird Isolda Dychauk noch beweisen müssen; die Dreharbeiten zu 'Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen' sind gerade zu Ende gegangen, ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.

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