Isabell Hertel: So viel Spaß wie am ersten Tag

Isabell Hertel
Isabell Hertel © Cover Media

Isabell Hertel (41) liebt ihren Job bei 'Unter uns' noch immer.

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20 Jahre 'Unter uns'

Die erfolgreiche Sendung feiert dieses Jahr ein ganz großes Jubiläum: Seit bereits 20 Jahren flimmert die beliebte Vorabendserie täglich über unsere Bildschirme. Fast von Anfang an mit dabei ist Isabell Hertel. Die Schauspielerin, die in der Serie Ute Fink verkörpert, erinnert sich auch heute immer noch an ihren ersten Tag, als wäre es gestern gewesen. So verriet sie im Interview mit 'Express.de', dass ihr erster Satz 'Hallo, wo sind denn hier die Briefkästen?' lautete. "Ich glaube, dass ich die Szene seitdem nie wirklich gesehen habe, aber ich weiß es noch, weil es die erste Szene war. Alles war so spannend und aufregend und ich war damals noch so unsicher." So habe sie in der Zeit noch "keinen blassen Schimmer" davon gehabt, wie es am Set zugeht und hätte auch die ganzen Fachausdrücke gar nicht verstanden. "Ich dachte nur, 'nimm dich zusammen und sag den einen Satz möglichst gut.'" Mittlerweile ist das natürlich nicht mehr so und Isabell ein wahrer Profi. Wie 20 Jahre fühle es sich trotzdem nicht an, so die Darstellerin.

Auf die Frage, weshalb sie mittlerweile schon so lange dabei ist, weiß der TV-Star eine ganz einfache Antwort. "Weil es nie aufgehört hat, Spaß zu machen. Ich fand es immer toll, dass man in dem Beruf, den man sich mal erträumt hat, jeden Tag arbeiten kann, neue Leute kennenlernen kann, und ich bin auch ein Mensch der das Zuhause-Gefühl gerne mag. Und das ist hier der Fall", schwärmte sie.

Ein Zuckerschlecken ist die Arbeit dann allerdings doch nicht. So werden pro Woche bis zu acht Folgen 'Unter uns' gedreht, was am Anfang "tatsächlich etwas Gewohnheit" sei, wie die hübsche Blondine kürzlich gegenüber 'Kukksi.de' gestand. "Alle, die bei uns neu anfangen, brauchen einfach etwas Zeit, weil es ein krasses Pensum ist. In der Woche drehen wir immerhin acht Folgen und das ist schon hart. Es ist auch sehr viel Text und vor allem lange Arbeitszeiten, weil wir auch nicht immer pünktlich fertig werden. Wir sind meistens morgens um 7 Uhr in der Maske und sind abends gegen 19.30 Uhr erst raus. Wenn man sich daran gewöhnt hat und in dem Rhythmus drin ist, dann passt das alles ganz gut."

Und genau deshalb sieht sich Isabell Hertel auch in 10 Jahren "sehr gerne noch bei 'Unter uns', weil die Sendung ja auch ermöglicht, andere Projekte zu machen."

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