Iron Maiden trotzen dem Abwärtstrend

Iron Maiden trotzen dem Abwärtstrend
Iron Maiden gewinnen in den USA immer mehr Fans hinzu © Warner Music

Während die Musikindustrie sonst über sinkende Album-Verkäufe klagt, geht es für Iron Maiden immer weiter aufwärts. In den USA setzten die Metal-Legenden von ihrem neuen Album "The Book Of Souls" in der ersten Woche 74.000 Exemplare ab, wie das Branchenmagazin "Billboard" berichtet. Das sei der beste Wert der Briten seit 1991, als Nielsen Music begann, die Verkäufe zu erfassen. Die ganz großen Tage der Band waren natürlich in den 80ern, doch der Aufwärtstrend ist dennoch bemerkenswert.

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US-Verkäufe wachsen weiter

Schon 1998 konnte sich die Band mit "Virtual XI" im Vergleich zum Vorgänger "X Factor" um 4.000 Exemplare auf 10.000 verbessern. Mit der Rückkehr von Kultsänger Bruce Dickinson (57) zogen die Verkäufe dann kräftig an: Das Comeback-Album "Brave New World" (2000) ging in der ersten Woche 38.000 Mal über die Ladentheken. Von "Dance Of Death" (2003) wurden dann 40.000 Exemplare abgesetzt, "A Matter Of Life And Death" (2006) 56.000 und "The Final Frontier" (2010) 63.000. "The Book Of Souls" legte nun noch einmal stolze 11.000 Exemplare drauf.


Auch in Deutschland läuft es für Iron Maiden anhaltend gut: Seit der Wiedervereinigung mit Dickinson erreichte jede Platte die Top 10, "The Book Of Souls" ist dabei das dritte Nummer-eins-Album in Folge.



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