Iris Berben: Sonne ist gut für die Seele

Iris Berben
Iris Berben © Cover Media

Iris Berben (63) verriet das Geheimnis ihres fabelhaften Aussehens.

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Aber nur mit Creme zu genießen

Für die Jubiläumsfeier des Arosa Resorts in Bad Saarow segelte die erfolgreiche Schauspielerin ('Miss Sixty') gestern um den Scharmützelsee. Die gebürtige Detmolderin eröffnete das Resort, das rund 70 Kilometer von Berlin entfernt liegt, vor zehn Jahren. Seitdem ist sie auch das Gesicht der Spa-Hotelkette. Segeln ist für den Star eine ideale Möglichkeit, auszuspannen und sich vom Alltagsstress zu erholen. Allerdings meidet die attraktive Darstellerin dabei die direkte Sonne - auch wenn sie gut fürs Gemüt ist: "Ich gehe wegen meines Berufes nicht in die direkte Sonne, aber ich liebe sie zusammen mit einem 50er-Sunblocker. Sonne ist gut für die Seele", erklärte sie gegenüber der 'B.Z.'. Sicher eine disziplinierte Angewohnheit, der Berben ihre schöne Haut verdankt. Und ein weiteres Geheimnis ihres jungen Aussehens? "Ich bin jemand, der den Hauptteil seines Lebens arbeitet. Zum Glück habe ich einen Job, der mir Freude macht. Das ist sicher etwas, was sich auch in meinem Gesicht widerspiegelt. Und natürlich achte ich auch auf mein Aussehen", sagte sie weiter.

Um das Älterwerden macht sich Berben keine Sorgen. "Ich beschäftige mich wenig mit meinem Aussehen. Ich finde gepflegt zu sein ist was anderes, als einem Jugendwahn hinterherzuhecheln. Mit 60 aussehen zu wollen wie mit 30, das ist lächerlich", befand sie.

Im Zuge ihres aktuellen Kinofilms 'Miss Sixty' sprach Berben auch mit der 'Elle' über das Älterwerden. Obwohl sie das Gefühl habe, einen großen Teil ihres Lebens gelebt zu haben, sei ihre Neugierde und Leidenschaft noch lange nicht gestillt. "Ich nähere mich eigentlich wieder dem Gefühl, nicht älter als 18 zu sein: Du hast zwar schon eine ganze Menge erlebt, aber mit dem Alter kommt eine altbekannte Art von Freiheit wieder zurück. Du hast gesät und auch geerntet, jetzt kannst du wieder wild und unangepasst sein und die Sehnsucht ausleben, neues Terrain zu betreten", erklärte Iris Berben.

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