Interessante Fakten, die Sie noch nicht über Klaus Kinski wussten

Klaus Kinski begeisterte das Publikum
Mit seinen Filmen feierte er zahllose Erfolge © picture-alliance / dpa, Chris Pohlert

6 Fakten zu Klaus Kinski:

- Als sich Klaus Kinski in britischer Kriegsgefangenschaft befand, versuchte er, krank zu werden, um nach Kriegsende früher nach Hause zurückkehren zu können. Dafür stand er nachts unbekleidet im Freien, trank Urin und aß Zigaretten.

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- Ende der 1940er-Jahre besuchte Kinski kurzzeitig die Schauspielschule von Marlise Ludwig in Berlin. Dort traf er auf Harald Juhnke, mit dem er sich auf die Aufführung des Stückes 'Romeo und Julia' von William Shakespeare vorbereitete.

- Im Jahr 1955 lebte Kinski drei Monate lang im gleichen Haus wie der damals 13 Jahre alte Werner Herzog. Mit diesem drehte Kinski ab 1972 insgesamt fünf Filme.

- In vielen Filmen spielte Klaus Kinski nur mit, weil er wegen seines exzessiven Lebensstils ständig unter Geldnot litt.

- 'Kinski Paganini', der letzte Film des Schauspielers, kam zunächst nur in Japan in die Kinos. Erst nach Kinskis Tod wurde er auch im Sommer 1990 in Italien aufgeführt. Weil zur gleichen Zeit auch die Fußball-Weltmeisterschaft stattfand, war das Interesse des Publikums nur gering.

- Pola, Nastassja und Nikolai, die drei Kinder von Klaus Kinski, wurden später Schauspieler. Vor allem Nastassja erlangte Berühmtheit, als sie im 'Tatort'-Krimi 'Reifezeugnis' von 1977 eine 15-jährige Lolita spielte.

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