Ingolf Lück: Lieber in der zweiten Reihe

Ingolf Lück: Lieber in der zweiten Reihe
Ingolf Lück © Cover Media

Ingolf Lück (57) findet seinen Bekanntheitsgrad genau richtig - da muss er sich auch keine Sorgen um Artikel in der Klatschpresse machen.

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Zu berühmt muss nicht sein

Der Fernsehstar ('Wochenshow') spielt gerade am Harburger Theater in Hamburg im Stück 'Seite Eins' einen fiesen Boulevardjournalisten. Er selbst hat wenig Erfahrung mit solchen Typen und findet es auch gut, nicht im vollen Rampenlicht zu stehen, wie er 'mopo.de' verriet:

"Es gibt ja diesen Spruch, den hat Alfred Biolek mir vor 30 Jahren schon gesagt: Wer mit uns hochfährt, fährt auch mit uns runter... Da halte ich mich lieber in der zweiten Reihe auf."

Außerdem sei für die Schreiber beim gebürtigen Bielefelder nicht viel zu holen: "Mein Leben ist total langweilig. Verheiratet, keine Drogen, keine Verhältnisse, keine Skandale. Nur kurz vor der Geburt meiner Tochter gab es mal eine komische Schlagzeile. Meine Frau saß auf einer Bank, hatte Wehen. Ich streckte gleichzeitig Arme und Gesicht in den Himmel - ein Fotograf knipste das, und dann stand in der Zeitung: 'Sie krümmt sich, er sonnt sich.'"

Wenn er auch kein Superstar ist: Man kennt Ingolf Lück. Immer wieder ist der Künstler im Fernsehen zu sehen - so zeigt er im WDR bei 'Mit Lück durchs Land' seinen westfälischen Landsleuten ihr Land. Sonst findet man den zweifachen Vater verstärkt auf der Bühne. Da zieht es ihn zurück zu seinen Wurzeln, denn im Theater hat für ihn alles angefangen. Mit 'Das totale Theater' wurde er entdeckt und bekam 1985 den Job als Moderator von 'Formel Eins', was Ingolf Lück in ganz Deutschland bekannt machte und wo er dann doch für einige Zeit in der ersten Reihe der Promis stand.

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