Ines Redjeb spricht über den Horror-Unfall

"Kim hätte mich fast getötet" Jetzt spricht Ines Redjeb über den Unfall

"Kim hätte mich fast getötet"

Es ist nun schon knapp einen Monat her, dass Kim Debkowski mit ihrem Wagen frontal in einen entgegenkommenden Bus raste. Während sich Kim nur leichte Verletzungen zuzog, war es vor allem ihre Freundin und Kollegin Ines Redjeb, die bei dem Aufprall schwer verletzt wurde. Jetzt meldet sich die 26-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift 'Closer' erstmals zu Wort.

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Die Folgen des Unfalls sind dabei wesentlich schlimmer als bislang vermutet: "Eine frontale Schädelbasisfraktur, einen Kieferhöhlenbruch, viele lockere Zähne, einen Augenhöhlen-, Nasenbein- und Tränenbeinbruch, und vier Halswirbel sind gebrochen ...", so Ines gegenüber 'Closer'. Nach einer Not-OP wurde die Sängerin in ein künstliches Koma versetzt, musste sogar am Schädel operiert werden: "Sie haben mir wegen der Hirnblutungen zwei Löcher in den Kopf gebohrt", so Ines weiter.

Wie es zu dem Unfall gekommen war, weiß sie nicht mehr. Vier Tage sind aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Sie schildert die Erinnerungen von Beifahrerin Jennifer so: "Kim war etwas runtergefallen – das Handy, das Feuerzeug oder ein Lippenstift." Danach soll sich die 21-Jährige in den Innenraum des Autos gebeugt haben und dabei die Kontrolle verloren haben. Eine kleine Unachtsamkeit, die fatale Folgen mit sich zog.

Wütend auf Kim ist Ines aber nicht: "Ich bin nicht sauer auf sie, sie hat es ja nicht mit Absicht gemacht." Doch sie fügt hinzu: "Fakt ist: Sie hätte mich fast getötet."

Inzwischen ist die ehemalige 'DSDS'-Teilnehmerin aus dem Krankenhaus entlassen worden und wird Zuhause von ihrer Mutter gepflegt. Den Unfall wird sie aber wohl nie vergessen können: "Ich werde durch die Hirnverletzung wahrscheinlich mein Leben lang Kopfschmerzen haben." Und auch optisch hat sie der Aufprall schwer gezeichnet: "Ich habe gerade eine riesige Narbe im Gesicht, meine Haare sind am Vorderkopf abrasiert und mein Gesicht ist durch die Brüche völlig zugeschwollen", so Redjeb im 'Closer'-Interview.

Ein Anblick, der vor allem ihre fünfjährige Tochter Shirin erschreckt hat. Bei ihrem ersten Besuch im Krankenhaus soll die Kleine ganz geschockt gefragt haben: "Mama, bist du das?" Bleibt zu hoffen, dass es Ines bald wieder besser geht.

Bildquelle: RTL

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