Indira: "Ich fühlte mich wie Hannibal Lecter"

Sängerin Indira Weis fühlt sich nach der Prügelaktion vor einer Berliner Disko missverstanden.
Sängerin Indira Weis fühlt sich nach der Prügelaktion vor einer Berliner Disko missverstanden. Sie hätte nur helfen wollen.

Sängerin nach Polizeiaktion auf 180

Sängerin Indira Weis fühlt sich nach der Prügelei vor einer Berliner Nobel-Disko von der Polizei irgendwie missverstanden. Ursprünglich hieß es, sie habe ihrem Freund, Atzen-Sänger Manny Marc, bei einer Prügelei zu Hilfe eilen wollen und anrückende Polizisten beschimpft und angepöbelt. Jetzt meldet sich Indira zu Wort und sagt, es sei alles gaaanz anders gewesen.

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Manny Marc und Freundin Indira Weis gerieten in Berlin in eine Schlägerei. Jetzt spricht Indira darüber.
'Atzen'-Sänger Manny Marc und Freundin Indira Weis gerieten in Berlin in eine Schlägerei. Jetzt spricht Indira erstmals darüber. © picture-alliance/ dpa, Jörg Carstensen

„Die Situation ist durch die Polizei eskaliert“, schildert die 32-Jährige der ‚Bild’-Zeitung. „Man beschimpfte und und drohte, mich in eine Zelle zu stecken. Später wollten sie mich nicht mehr aus dem Wagen lassen. Ich kam mir vor wie Hannibal Lecter. Dabei wollte ich nur nur friedlich helfen wie Gandhi.“ Also ein Hauch von Indira Ghandi, oder wie?

Dabei hatte sie im Streifenwagen noch behauptet: „Ich heiße Ingrid Schmidt!“ Eine freche Lüge!

Da kommt man ja völlig durcheinander – bei den vielen Namen. Wie dem auch sei: Die Polizei hatte offenbar keine Lust auf derlei Sperenzchen. Jetzt läuft eine Anzeige gegen die Sängerin wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte.

Bildmaterial: Getty, dpa

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