'Independence Day: Wiederkehr'-Regisseur Roland Emmerich: "Wenn der Film erfolgreich ist, gibt es einen dritten Teil"

Roland Emmerich
Roland Emmerich in Berlin. Foto: Jens Kalaene © DPA

Nach 20 Jahren lässt Roland Emmerich (60) in "Independence Day: Wiederkehr" erneut Aliens auf die Menschheit los - und der deutsche Hollywoodregisseur plant auch schon die nächste Invasion.

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"Wenn der Film erfolgreich ist, gibt es einen dritten Teil", sagte Emmerich bei der Vorstellung von "Independence Day: Wiederkehr" am Donnerstag in Berlin. "Wenn nicht, dann gibt es keinen dritten Teil."

"Independence Day 2" mit Liam Hemsworth und Jeff Goldblum in den Hauptrollen startet am 14. Juli in den deutschen Kinos. Größer und gefährlicher denn je ist in dem Spezialeffekte-Spektakel der Angriff der Außerirdischen auf die Erdlinge.

"Damals wussten wir nicht, wie groß der Film wird. Wir haben einfach das gemacht, was wir selber sehen wollten", erinnerte sich Emmerich an das Jahr 1996, als der erste "Independence Day"-Film ins Kino kam. Technisch gesehen fühle sich diese Zeit für ihn als Filmemacher wie die Steinzeit an. Damals habe er mit Modellen gearbeitet. Heute könne man am Computer alles kreieren, was man wolle, und "unmögliche Bilder erzeugen, die fast surreal sind".

Hemsworth (26) war sechseinhalb Jahre alt, als er "Independence Day 1" zum ersten Mal sah, wie er in Berlin erzählte. In Teil 2 spielt er nun den auf dem Mond stationierten Kampfpiloten Jake - und als er den fertigen, mit neuester Computertechnik gestalteten Film dann gesehen habe, sei er sehr beeindruckt gewesen. "Es sah sehr teuer aus", meinte Hemsworth.


dpa

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