'In aller Freundschaft': Hendrikje Fitz will trotz Krebserkrankung bis zum Ende der Staffel drehen

Krebskranke Hendrikje Fitz hat ein neues Ziel
Trotz Krebs will Hendrikje Fitz die Dreharbeiten zu "In aller Freundschaft" abschließen © ddp images

Im Kampf gegen den Brustkrebs hat Hendrikje Fitz (54) ein neues Ziel: Sie will bis zum Sommer durchhalten. Das verriet die Schauspielerin im Interview mit der Fernsehzeitschrift "Auf einen Blick". Genauer gesagt will sie es schaffen, die Dreharbeiten zu ihrer Serie "In aller Freundschaft" fertig zu stellen: "Ich möchte so lange wie möglich durchhalten. Bis zum Ende der Staffel im Sommer klappt das auch. Ich fühle es", so die 54-Jährige.

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Sie will durchhalten

Die Zuversicht kommt nicht ohne Grund. Fitz gehe es momentan sehr gut und auch die Ärzte seien zufrieden. Klein kriegen lässt sich die Schauspielerin sowieso nicht. "Ich habe keine Lust, mir die gute Laune verderben zu lassen", so die Optimistin. Kraft schöpfe sie vor allem aus ihrem buddhistischen Glauben, dort sei der Tod nämlich nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang.

2014 wurde bei Fitz erstmals Krebs diagnostiziert. Nach der Chemotherapie galt die Krankheit aber als besiegt. Umso größer dann der Schock, als im Oktober 2015 erneut Metastasen gefunden wurden - diesmal auch im Gehirn. Trotz der schlechten Prognosen geht die Mimin seitdem offen mit ihrem Schicksal um.

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