Ilkay Gündogan über sein Verhältnis zu Sami Khedira: "Missgunst wäre nicht förderlich"

Ilkay Gündogan: "Missgunst wäre nicht förderlich"
Ilkay Gündogan © Cover Media, CoverMedia
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Gemeinsam kommt man voran

Ilkay Gündogan (25) ist ein großer Teamplayer.

Der Nationalspieler verlässt sich sowohl auf dem Platz als auch im familiären Umfeld auf seine Teammitglieder. Mit 'spox.com' unterhielt sich der Spieler über die deutsche Nationalmannschaft. Die Stimmung ist ihm zufolge hervorragend:

"Wir verstehen uns alle gut, jeder kann mit jedem. Das macht uns in einer Phase, in der wir gerade ohnehin schon gut spielen, noch besser."

Gerade mit Sami Khedira (29) versteht sich der Mittelfeldspieler gut. Bei den beiden gibt es innerhalb der deutschen Mannschaft ein kleines Duell, da beide auf der gleichen Position spielen: "Wir verstehen uns extrem gut und freuen uns füreinander. Wir gönnen uns das gegenseitig. Missgunst wäre nicht förderlich. Deswegen befinden wir uns doch in einer guten Situation." Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Zusammenhalt ist jedoch nicht nur in der Mannschaft wichtig für den Fußballer. Auch wenn es um seine Familie geht, weiß Ilkay, wem er seinen Erfolg zu verdanken hat. Der 'Frankfurter Allgemeinen' verriet er in einem Interview beispielsweise, dass sein Vater einen großen Anteil an seinem Erfolg hat - einfach deswegen, weil der türkische Einwanderer seinen in Deutschland geborenen Kindern beibrachte, sich in ihrem Heimatland wohlzufühlen: "Unser Vater wollte immer, dass wir uns anpassen. Für ihn war es enorm wichtig, dass wir die Sprache des Landes beherrschen, in dem wir leben. Nur so hat man mehr Möglichkeiten im Leben." Diese Möglichkeiten hat Ilkay Gündogan genutzt.

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