Iggy Pop war früher einsam und selbstsüchtig

Iggy Pop war früher einsam und selbstsüchtig
Iggy Pop © Cover Media

Die "einsame und selbstsüchtige" Kindheit von Iggy Pop (68) hat ihn zu dem Musiker gemacht, der er heute ist.

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Kindheit im Trailerpark

Der Rockstar ('The Passenger') wuchs unter ärmlichen Verhältnissen in einem Trailerpark auf. Sein Vater war Lehrer, seine Mutter arbeitete in einem Büro. "Es machte mich einsam und egoistisch. Beides ist potenziell gut für einen Autor oder Performer", erklärte er dem 'Mojo'-Magazin. "Einsam für einen Autor, egoistisch für einen Performer. Es ist manchmal eine Schande so egoistisch und so einsam zu sein."

Iggy wurde für das Interview von Josh Homme (42), dem Sänger der Queens of the Stone Age, befragt, der seinerseits ein großer Fan des Rockstars ist. Die Zwei werden dieses Jahr auch zusammen auf Tour gehen - ihre 'Post Pop Depression'-Show führt sie durch die ganze Welt. Die Konzertreihe ist nach ihrer aktuellen LP benannt, die von Josh produziert wurde. Ab 18. März soll sie in die Läden kommen.

Josh erinnert sich noch genau daran, wie seine Emotionen mit ihm durchgingen, als er von Iggy deswegen eine Nachricht bekam. "Es war ein bisschen schwierig mich aufzuraffen", erinnerte er sich. "Dann hat er mir ein Paket geschickt. Er wusste, dass 'Lust For Life' [Album] ziemlich wichtig für mich war. Er sagte: 'Ich schick dir was, damit du anfangen kannst. Ein paar Texte und ein paar Dinge, die mir wichtig sind … und eine Aufschlüsselung von 'Lust For Life', Song für Song.' Und sofort war ich bereit"

'Post Pop Depression' ist ein wirklich wichtiges Album für Iggy Pop, der damit seinen Status als Solokünstler nach seiner Reunion mit The Stooges wieder stärken will.

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