Iggy Azalea sagt Auftritt beim Pittsburgh Pride ab

Iggy Azalea sagt Auftritt beim Pittsburgh Pride ab
Iggy Azalea © Cover Media

Iggy Azalea (25) entschuldigte sich bei der LGTB-Community für ihre unüberlegten Kommentare, sagte aber gleichzeitig ihre Show auf dem Pittsburgh Pride ab.

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Es tut ihr leid

Die Australierin ('Nancy') wird nun nicht am 13. Juni bei dem Festival auftreten - als Grund dafür gelten die negativen Kommentare, die sie von der LGTB-Community für einige ihrer Twitter-Postings kassierte. In einem davon hatte Iggy geschrieben, dass sie es "schwul" finde, wenn sich Typen gegenseitig etwas ins Ohr flüstern.

Diese Kommentare stammten allerdings noch aus der Zeit vor ihrem großen Durchbruch. Heute distanziert sich die Musikerin davon. "Ich glaube fest an Gleichheit. Unglücklicherweise habe ich in der Vergangenheit, als ich noch jung war, Wörter verwendet, die ich nicht hätte sagen sollen. Ich möchte auf keinen Fall, dass diese unachtsam dahin gesagten Dinge, als Reflexion meines Charakters gelten. Ich wollte niemanden verletzen und bedauere zutiefst, diese Dinge gesagt zu haben. Als Erwachsene würde ich diese Worte nie verwenden, weil mir bewusst ist, dass sie eine negative Wirkung in dem Kampf um diese Themen spielen, an die ich wahrhaft glaube", versicherte sie ihren Anhängern in einem aktuellen Post.

Pittsburgh Pride ist das erste LGBT-Community-Festival in Pennsylvania, in dessen Zuge unter anderem auch eine Pride-Parade stattfindet. Iggy sollte an dem Festival teilnehmen, doch wird ihr Auftritt nun nicht mehr stattfinden. Das bedauert der Rap-Star sehr und erklärte sich mit den Worten: "Ich entschuldige mich bei all denen, die ich verletzt oder enttäuscht habe und ich wünsche allen meinen Freunden und Fans, die am Pride-Festival teilnehmen, das Beste."

Das ist nicht die einzige Show, die Iggy Azalea absagte: Im vergangenen Monat erst teilte sie ihren Fans mit, dass ihre für den Herbst geplante 'Great Escape Tour' nicht stattfinden wird.

Cover Media

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