Iggy Azalea hält Beyoncé nicht für rassistisch

Iggy Azalea wollte Beyoncé nie Rassismus vorwerfen
Iggy Azalea © Cover Media

Iggy Azalea (25) dementiert, dass sie Beyoncé (34) für rassistisch hält.

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Ein großes Missverständnis

Die Sängerin ('Crazy in Love') sorgt mit ihrem neuen Album 'Lemonade' weiter für Schlagzeilen. Vor allem der Song 'Sorry' bringt die Gerüchteküche schon seit Tagen zum Brodeln, denn anscheinend deutet Queen Bey darin an, dass ihr Ehemann Jay-Z (46, 'Run This Town') sie betrogen haben könnte und das mit einer Frau namens Becky. Ihre australische Kollegin ('Fancy') erklärte derweil kürzlich, dass Becky ein Slangwort sei, mit dem typische weiße Frauen beschrieben werden. Damit wäre dann zwar geklärt, dass der Song wohl nicht von einer Frau mit dem echten Namen Becky handelt, allerdings könnte man dann meinen, Iggy habe Beyoncé unterstellt, rassistisch zu sein, indem sie sich Klischees über weiße Frauen bedient.

"Nein, ich glaube nicht, dass Beyoncé eine Rassistin ist und ich glaube auch nicht, dass es eine rassistische Beschimpfung ist, wenn man jemanden Becky nennt", stellte Iggy jetzt auf Twitter klar. "Ich mag sie und ihr Projekt. Aber ich finde es nicht so toll, stereotypische Namen zu benutzen, um eine Rasse zu beschreiben. Darauf können wir uns wohl alle einigen."

Schon zuvor wurde Iggy von einem Fan in Schutz genommen, der erklärte: "Iggy sagt nicht, dass Beyoncé rassistisch ist. Ein Fan nannte sie Becky in einem Tweet und sie sagte, sie wolle nicht Becky genannt werden. So einfach ist das." Iggy Azalea retweetete diesen Post und fügte hinzu: "Im Grunde ja. Aber dann lädt es nicht zum Klicken ein, wenn man es sagt, wie es ist, nicht wahr? Wir alle kennen doch dieses Spielchen mittlerweile."

Beyoncé selbst hält sich aus all den Diskussionen wie gewohnt raus.

Cover Media

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