Iggy Azalea: Fans, benehmt Euch!

Iggy Azalea
Iggy Azalea © Cover Media

Iggy Azalea (23) fühlt sich von ihren Fans bedrängt, wenn sie von der Bühne in die Menge springt.

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Bitte nicht grapschen

Die Rapperin ('Fancy') ist eigentlich dafür bekannt, mit ihren Anhängern auf Konzerten gerne auf Tuchfühlung zu gehen. Allerdings haben ihr einige zudringliche Fans den Spaß am sogenannten Stagediving verdorben. "Ich musste damit aufhören. Ich mache nur noch 2000-Plätze-Konzerte, aber ich muss die gleichen Barrieren aufbauen, auch wenn es nur etwa 200 Zuschauer sind", seufzte sie im Interview mit der New Yorker Radiostation 'Hot 97'. Tatsächlich musste die junge Sängerin sogar die Lagen an Kleidung, die sie auf Konzerten trägt, aufstocken, um sich wohl zu fühlen. In der Öffentlichkeit kennt man das Nachwuchstalent offenherzig in Bodys und Strumpfhosen. "Ich trage - ungelogen - zwei Unterhosen, dann eine hautfarbene Strumpfhose und dann meine Hosen, wie eine Art Barriere, denn auf gar keinen Fall lasse ich es zu, dass man in mich eindringt!"

Obszöne Kommentare auf Social-Media-Plattformen tragen ihr Übriges dazu bei, dass sich die Blondine nicht mehr so frei bei ihren Konzerten fühlt, wie es früher der Fall war. "Etwa eine Woche vor einer Show fängt es an, dass ich schmierige Tweets bekomme. Das ist eine Verletzung. Ich mag dieses Zeug nicht wirklich. Die denken, dass ich eine Schlam*e bin."

Dabei ist Azalea überrascht, dass es vor allem ihre weiblichen Fans sind, die sich im Ton vergreifen: "Mädchen versuchen es stärker als Jungs, weil sie es cool finden."

Die Australierin betonte schon in der Vergangenheit, eigentlich ganz normal und bodenständig zu sein. "Ich finde, es ist eigentlich egal, was man für einen Job hat. Jeder hat in seinem Leben doch denselben Schei*. Du hast einen beschi**enen Tag auf der Arbeit? Ich habe einen beschi**enen Tag auf der Arbeit. Du freust dich über etwas in deinem Leben ... einen Geburtstag oder dass deine Freundin ein Baby kriegt? Ich freue mich auch", verdeutlichte Iggy Azalea vor einige Zeit im Interview mit dem 'Michigan Chronicle'.

 

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