Ice Cube sieht Leidenschaft in den Deutschen

Ice Cube sieht Leidenschaft in den Deutschen
Ice Cube © Cover Media

Ice Cube (46) glaubt, das wahre Naturell der Deutschen erkannt zu haben.

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Kurz vor dem Ausbruch

Der Hollywoodstar war diese Woche gemeinsam mit Kollege Kevin Hart (36) zu Gast in Berlin, um seinen neuen Film 'Ride Along 2: Next Level Miami' vorzustellen. Und wie gefiel es den Kinostars in der Hauptstadt, wollte die 'Berliner Zeitung' wissen. "Wir lieben es!", schwärmten die Stars aus Amerika und Ice Cube hat die Bewohner der Stadt auch genau beobachtet. "Die Berliner und die Deutschen allgemein wirken hart, sind aber innerlich soft", so seine Analyse. "Sie wirken zudem immer etwas förmlich, aber da ist ein wildes Tier im Innern, eine leidenschaftliche Person, die nur drauf wartet auszubrechen."

In Berlin schienen die beiden tatsächlich viel Spaß gehabt zu haben. Mit dem guten alten Trabi erkundeten sie die Metropole, sahen sich Sehenswürdigkeiten wie den Fernsehturm am Alexanderplatz oder das Brandenburger Tor an. Nicht fehlen darf bei einem Besuch in der Hauptstadt natürlich ein Döner, den sich die beiden Jungs laut 'B.Z.' sogar selbst zubereiteten.

Im Interview mit der 'Berliner Zeitung' kam Ice Cube dann übrigens auch noch auf die Oscars und die Rassismus-Diskussion zu sprechen. Stars wie Will und Jada Pinkett Smith haben sich zum Boykott entschlossen, da sich unter all den Nominierten in diesem Jahr keine einzige schwarze Person befindet. Ice Cubes Meinung zu der ganzen Aufregung: "Um etwas zu boykottieren, muss es einem erst mal was bedeuten. Ich boykottiere die Oscars nicht, weil mir die sowieso egal sind. Ich war letztes Jahr nicht bei der Gala und das Jahr davor auch nicht. Wir machen unsere Filme nicht für die Industrie – wir machen Filme fürs Publikum."

Cover Media

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