Ian Somerhalder: Trennungen sind schwer

Ian Somerhalder
Ian Somerhalder © Cover Media

Ian Somerhalder (36) ist davon überzeugt, dass Menschen nach einer Trennung "ziemlich krasse Sachen" machen.

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Er versteht krasse Aktionen

Der Schauspieler, der aktuell in der TV-Serie 'The Vampire Diaries' als Blutsauger Damon Salvatore zu sehen ist, feierte am 12. März sein Regiedebüt. So war er für die an diesem Tag in den USA ausgestrahlte Folge der Hitserie verantwortlich. In der Episode geht es ziemlich emotional zur Sache und Ian, der sich 2013 von seiner Serienkollegin Nina Dobrev (26) trennte, kann das unberechenbare Verhalten der Figur gut nachvollziehen. "Wenn Leute sich trennen, tun sie ziemlich krasse Sachen", erzählte er im Interview mit 'E! News'. "Wenn man seine Mutter und den Mann, den man liebt, zur gleichen Zeit verliert, kann man gar nicht sagen, was man machen würde. Vor allem wenn man superschnell ist und übernatürliche Kräfte hat und die Möglichkeit, Leute sinnlos zu töten."

Glücklicherweise ist Ian selbst über seine letzte Trennung hinweg und nun mit seiner Verlobten Nikki Reed (26, 'Dreizehn') glücklich.

Für die Folge von 'The Vampire Diaries' hinter der Kamera zu stehen, gefiel dem TV-Star derweil super. Schwer fiel ihm die Arbeit als Regisseur auch überhaupt nicht. "Ich klinge jetzt wie ein richtiger Idiot, aber eigentlich war da überhaupt nichts herausfordernd", so Ian. "Es war keine Herausforderung, weil – und auf dem Wort 'weil' liegt die Betonung, - ich schon so lange bei der Serie dabei bin. Ich kenne sie in- und auswendig. Das ist mein Baby, mein Herz und meine Liebe. Ich lebe damit jetzt schon sechs Jahre meines Lebens. Da ich die Geschichte sehr gut kenne, die Schauspieler sehr gut kenne und die Crew sehr gut kenne, gab es nicht viele Schritte, die ich noch nicht kannte."

Auch wenn das für ihn alles ein Kinderspiel war – aufregend war die Erfahrung dennoch. "Es ist total aufregend. Es ist wirklich cool, dass ich das machen konnte", freute sich Ian Somerhalder. "Ich bin dem Studio, dem Sender, all unseren Produzenten und allen, die das möglich gemacht haben, so dankbar."

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