Hugh Jackman: Zu verwöhnt fürs normale Leben

Hugh Jackman
Hugh Jackman © Cover Media

Hugh Jackman (45) kämpft damit, die "einfachen" Dinge des Lebens zu erledigen.

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Das denkt er jedenfalls

Auf der Kinoleinwand mag der Schauspieler ('Les Misérables') als Wolverine Unmögliches bestehen, im realen Leben scheitert er schon an simplen Aufgaben: "Die einfachen Dinge im Leben krieg ich nicht so gut hin", gab er im Interview mit der Jugendzeitschrift 'Bravo' zu. "Dafür werde ich als Schauspieler zu sehr verwöhnt."

Zu Hause sieht das allerdings anders aus, dort sorgen seine Kinder Ava (8) und Oscar (14), die er gemeinsam mit seiner Frau Deborra-Lee Furness (58) erzieht, dafür, dass ihr Papa sich nicht wie ein Star fühlt. Seine Sprösslinge kann der Australier nämlich auch mit seinen coolsten Filmen nicht beeindrucken: "Die schämen sich ständig, glaub mir. Manchmal sogar wegen dem Wolverine-Ding. Freunde oder Leute aus der Schule fragen sie darüber aus. Und das finden sie peinlich."

Nicht nur Ava und Oscar, auch Deborra-Lee hatte zu Beginn Probleme damit, in ihrem Mann einen Superhelden zu sehen. Das hatte allerdings eher mit Wolverine zu tun, wie der smarte Filmstar vor Kurzem gegenüber 'Vulture' erklärte: "Sie las drei Seiten und meinte: 'Aus deinen Händen kommen Krallen? Das ist lächerlich, mach das nicht!'"

Glücklicherweise hat sich Hugh Jackman davon nicht beirren lassen und kann heute berichten, dass zumindest seine Frau Wolverine mittlerweile nicht mehr abgeneigt gegenüber steht. Der neue Streich des X-Men-Mutanten 'X-Men: Zukunft ist Vergangenheit' läuft seit dem 22. Mai im Kino.

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