Hugh Jackman: Der Hautkrebs ist noch nicht besiegt

Hugh Jackman
Hugh Jackman © Cover Media

Hugh Jackman (45) ist "realistisch", was sein Hautbild betrifft und glaubt deswegen, dass in Zukunft noch häufiger Hautkrebs bei ihm entdeckt werden wird.

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Rückfälle gibt es immer

Der Schauspieler (''Wolverine: Weg des Kriegers') ließ sich vor Kurzem ein Karzinom an der Nase entfernen. Für den Darsteller war es bereits das zweite Mal, dass bei ihm Krebs entdeckt wurde, weshalb er sich keinen Illusionen hingibt. "Was die Zukunft betrifft, bin ich realistisch und es ist mehr als wahrscheinlich, dass ich mindestens noch einen Krebs, aber vermutlich noch viele weitere haben werde, was nicht ungewöhnlich für einen Australier ist. Besonders für einen mit englischer Herkunft, der in Australien aufwuchs und sich nicht daran erinnern kann, dass ihm jemals gesagt wurde, dass er Sonnenschutz tragen sollte", erklärte er gegenüber 'Associated Press'.

Jackman verkündete vergangenes Jahr, dass er wegen eines Karzinoms an seiner Nase behandelt werde. Zu der Zeit bedankte er sich öffentlich bei seiner Ehefrau Deborra-Lee Furness (58, 'Die Zeitungsjungen'), die ihn auf den komischen Fleck aufmerksam gemacht und darauf bestanden hatte, dass er sich untersuchen ließ. Nun will der Leinwandstar anderen Menschen helfen und befindet sich auf einer Mission, um die Menschen vor den Schäden, die die Sonne anrichten kann, zu warnen. "Das Schöne daran ist, dass man es vermeiden kann, es geht nur darum, sich anständig durchchecken zu lassen. Ich war der typische Mann, ein bisschen faul, ich habe mich daran nicht gestört und jetzt bin ich überhaupt nicht mehr faul", so Hugh Jackman.

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