Houston-Tod kein Verbrechen

Zwei Monate nach dem Tod von US-Sängerin Whitney Houston hat die Polizei ihre Untersuchungen eingestellt. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte Polizeisprecher Mark Rosen der dpa. Nach eigenen Ermittlungen und Prüfung des Berichts der Gerichtsmediziner sei der Fall damit abgeschlossen.

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Die Gerichtsmedizin in Los Angeles hatte den Tod der Sängerin zuvor als Unfall eingestuft. Die 48-Jährige war in der Badewanne ertrunken.

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