Houston lag mit Gesicht nach unten im Wasser

Der abschließende Autopsiebericht zu Whitney Houstons Tod liegt. vor.
Autopsiebericht enthüllt erschreckende Details zu Whitney Houstons Tod: Demnach lag sie mit dem Gesicht nach unten in der Wanne. © REUTERS, MARIO ANZUONI

Abschließender Autopsiebericht enthüllt grausige Details

Entscheidende Neuigkeiten zur Todesursache brachte der abschließende Untersuchungsbericht nicht. Dafür kamen etliche erschreckende Details zu Whitney Houstons genauen Todesumständen ans Tageslicht. Demnach starb die Diva in der Badewanne mit dem Gesicht nach unten. Außerdem soll das Wasser extrem heiß gewesen sein.

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Am Körper seien Verbrühungen festgestellt worden, heißt es in dem 41 Seiten starken Bericht. Houston habe im gut 30 Zentimeter tiefen Wasser gelegen. Sie hatte vermutlich eine Stunde in der Wanne gelegen. Zudem fanden die Ermittler im Badezimmer einen kleinen Löffel mit einer "weißen kristallinen Substanz". Neben einer offenen Sektflasche lagen auch "Dutzende" Fläschchen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in dem Zimmer.

Die Gerichtsmediziner gehen davon aus, dass Houstons Tod ein Unfall war. Die 48-Jährige sei infolge einer Herzerkrankung und chronischen Kokainkonsums ertrunken. "Wenn es diese beiden Faktoren nicht gegeben hätte, wäre sie wahrscheinlich nicht in der Badewanne ertrunken", sagte Gerichtsmediziner Craig Harvey der dpa.

Houston war am 11. Februar leblos in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills entdeckt worden. Sie hatte seit Jahren immer wieder mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen.

Bildmaterial: Reuters

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