Holly Madison: Darum wollte sie ein Kind mit Hugh Hefner

Holly Madison: Darum wollte sie ein Kind mit Hugh Hefner
Holly Madison hat mittlerweile eine Familie gegründet © Alexandra Wyman/Invision/AP

Das Leben in der "Playboy"-Villa war für Holly Madison (35) nicht immer ein Zuckerschlecken, das machen bereits veröffentlichte Auszüge aus ihrem Buch "Down the Rabbit Hole: Curious Adventures and Cautionary Tales of a Former Playboy Bunny" deutlich. Jetzt zitiert unter anderem die britische Zeitung "Daily Mail" einen weiteren Absatz der Enthüllungs-Biografie. Darin beschreibt das ehemalige Häschen von Hugh Hefner (89), dass sie ein Kind von dem "Playboy"-Erfinder haben wollte. Der simple Grund: Sie dachte, damit würde sie ihre Konkurrentinnen loswerden. Hefner hatte zur damaligen Zeit außer Madison noch mit zwei weiteren Frauen angebandelt.

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Konkurrentinnen loswerden

"Ich weiß, wie verrückt es klingt, Kinder mit jemandem zu haben, der bereits in seinen 70ern ist. Im Prinzip nimmst du damit deinem Kind den Vater oder die Mutter, bevor es überhaupt geboren ist", schreibt die 35-Jährige. Jetzt, da sie selbst eine Mutter sei, empfinde sie das Ganze als "noch widerwärtiger". Doch damals habe sie es als einen Weg betrachtet, Hefners andere Freundinnen loszuwerden. "Ich denke, dass ich es als ein Ausweg-Ticket gesehen habe - in mehr als einer Hinsicht. Das letzte Mal, dass die Playboy-Mansion frei von mehreren Freundinnen war, war zu der Zeit, als Hef verheiratet war und zwei Kinder hatte", heißt es.

Aus einem Kind wurde nichts, Hefner war damals bereits unfruchtbar, es kam 2008 zur Trennung. "Der konkrete Beweis war wie ein Schlag ins Gesicht und zeigte mir, dass es für mich keine Zukunft in der Villa gab", beschreibt Madison den Umstand. Auch Hefner selbst hatte damals in einem Interview bereits angegeben, er und seine Favoritin würden getrennte Wege gehen, da er ihr keine Kinder schenken konnte. Mittlerweile ist Madison mit dem Geschäftsmann Pasquale Rotella verheiratet, 2013 kam ihre erste gemeinsame Tochter zur Welt.

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