Hollywood Blog by Jessica Mazur

Hollwood-Blog: Twitter-Sucht in Hollywood kostet Beziehungen

Hollwood-Blog: Twitter-Sucht in Hollywood kostet Beziehungen
Hollwood-Blog: Twitter-Sucht in Hollywood kostet Beziehungen

von Jessica Mazur

Meine Güte, Jennifer Aniston kann einem aber auch wirklich leid tun! Erst verliert die Arme einen Partner an eine andere Frau, und dann verliert sie auch noch einen Partner an das Internet... Jawohl, Jennifer Aniston und John Mayer haben sich angeblich getrennt, weil John Twitter-süchtig ist. Herausgefunden haben will das das 'Star Magazine'. Das schreibt, dass Herr Mayer zwar Zeit hatte, stündlich und manchmal sogar alle paar Minuten Twitter Nachrichten an seine Fans zu verschicken, aber kaum Gelegenheiten fand, sich ab und zu mal bei seiner Liebsten zu melden. Und das brachte Fräulein Aniston zuerst auf die Palme und dann dazu, dem Twitter-König den Laufpass zu geben.

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Ob das Star Magazine mit seiner 'Johnifer Trennungs-Theorie' ins Schwarze getroffen hat, weiß ich nicht, aber vorstellbar ist es durchaus. Denn wie auf Twitter.com/johncmayer für jeden nachzulesen ist, verbringt der Musiker wirklich jede freie Minute auf dem neuen Onlineportal, um wildfremden Menschen (genannt 'Followers') mitzuteilen, was er gerade treibt oder denkt. Und John Mayer ist da nicht der einzige, denn wie bereits erwähnt, ist derzeit halb LA im Twitter-Fieber und überall sieht man am Computer oder Handys tippende Menschen, die anderen Menschen mitteilen, was sie gerade tun. Das klingt zwar nicht sehr spannend, muss aber wirklich süchtig machen, denn in den ersten US Magazinen sind bereits Psychotests a la 'Are you a Twitter Junkie?' zu finden. Puh, da bin ich ja froh, dass ich dem neuen hollywoodianischen Gruppenzwang bislang erfolgreich die kalte Schulter gezeigt habe, wenn twittern jetzt sogar schon Beziehungen zerstört...

Die dank Twitter zerstörte Promi-Beziehung von Jen und John könnte sogar nur der Anfang sein, denn auch Ashton Kutcher strapaziert die Nerven seiner Ehefrau mit seinem Twitter-Laster. Und Kutcher`s Mitteilungsbedürfnis geht sogar noch einen Schritt weiter. Ashton hatte am vergangenen Wochenende nämlich nichts Besseres zu tun, als heimlich Demi Moores Hinterteil, lediglich bekleidet mit einem Bikini-Höschen, zu fotografieren und das Foto mit den Worten "Shhh don't tell wifey" bei Twitter online zu stellen, so dass jedermann Demis Derrière im Internet bewundern konnte. Mrs. Kutcher fand's angeblich ganz lustig, aber was soll sie auch sagen? Wenn das Bild von irgendeinem Paparazzi in den Umlauf gebracht worden wäre, hätte es aber wohl vermutlich eine heftige Klage gegeben...

Also wirklich! Den halbnackten Popo seiner Frau ins Netz zu stellen, Ashton Kutcher gehört doch wirklich der Hintern versohlt. Das könnte übrigens einer von euch übernehmen, denn wenn ich Ashtons letzte Twitternachricht richtig interpretiert habe, dann ist der Mann just in diesem Moment auf dem Weg nach Germany. Ashton schreibt nämlich "up up and away to Deutschland 4, der day hier um einen guten Flug." Ah ja... Moment mal, jetzt ruiniert Twitter nicht nur Beziehungen, das Ganze schlägt auch noch aufs Sprachzentrum, das Ding ist echt gefährlich. Ich mach mal lieber schnell Schluss mit dem Thema, nicht dass das am Ende noch abfärbt...;-)

Viele Grüße aus Lalaland von Jessica Mazur

 

Hollwood-Blog: Twitter-Sucht in Hollywood kostet Beziehungen
© Bild: Jessica Mazur