Hilary Duff: Trennungschmerz

Hilary Duff
Hilary Duff © Cover Media

Hilary Duff (27) erinnert sich noch immer daran, wie schmerzliche ihre Trennung von Joel Madden (36) war.

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Joel Madden brach ihr das Herz

Von 2004 bis 2006 war die Schauspielerin und Sängerin ('So Yesterday') mit dem ehemaligen Good-Charlotte-Rocker ('Lifestyles of the Rich and Famous') liiert. Als sie sich kennenlernten, war Hilary zarte 16 und ihr Liebster neun Jahre älter als sie. Das Liebes-Aus kam überraschend, doch Joel ließ nichts anbrennen und trat kurz darauf mit seiner heutigen Ehefrau Nicole Richie (33) an die Öffentlichkeit, während seine Ex noch Monate später unter der Trennung litt.

"Ich führt eine ziemlich ernste Beziehung, als ich noch ziemlich jung war, und als die den Bach hinunter ging, machte mich das für anderthalb Jahre echt fertig", enthüllte Hilary Duff im Gespräch mit der US-Ausgabe des 'Cosmopolitan'-Magazins. "Ich genoss es damals wirklich nicht, Single zu sein."

Allzu lange war sie allerdings gar nicht Single: 2010 heiratete sie den ehemaligen kanadischen Eishockeyspieler Mike Comrie und wurde zwei Jahre später Mutter eines kleinen Sohnes. Anfang dieses Jahres reichte Hilary allerdings die Scheidung ein.

Im Laufe des Interviews deutete die Blondine übrigens auch an, das Joel Madden derjenige war, der ihr die Jungfräulichkeit nahm. Auf die Frage nach ihrem ersten Mal antwortete sie: "Ich hatte zu jener Zeit einen 26-jährigen Freund. Es kann sich also jeder seinen Teil dazu denken."

Die einstige 'Lizzie McGuire'-Darstellerin schaffte es trotz ihrer medienwirksamen Romanze mit dem Musiker, das Image des braven Mädchens von nebenan zu wahren. Allerdings musste sie dafür auch einige Freundschaften opfern, von denen sie fürchtete, auf die falsche Bahn gelenkt zu werden.

"Das war wirklich schwer - mich mit den Leuten hinzusetzen und zu sagen 'Wir können nicht mehr befreundet sein'", seufzte sie. "Mir war es allerdings wichtig, einen guten Ruf zu genießen. Das soll nicht heißen, dass ich nichts falsch machte oder mir keine kleinen Unartigkeiten erlaubte."

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