Herzogin Catherine: Psychische Krankheiten brauchen Behandlung

Herzogin Catherine: Psychische Krankheiten brauchen Behandlung
Herzogin Catherine © Cover Media

Herzogin Catherine (34) will das Stigma bei mentalen Problemen abbauen.

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Je früher desto besser

Die Frau von Prinz William (34) arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann und dessen Bruder Prinz Harry (31) an der Kampagne Heads Together, durch die auf Organisationen aufmerksam gemacht werden soll, die sich um Menschen mit psychischen Problemen kümmern. Dazu gehört auch ein Podcast für das Anna Freud Centre, den Catherine nun mit einem wichtigen Aufruf bewarb. 

"Mit der richtigen Hilfe haben Kinder eine gute Chance, ihre Probleme zu überwinden, wenn sie noch jung sind und können somit die aussichtsvolle Zukunft haben, die sie verdienen", so Catherine. "Eltern würden niemals darauf verzichten, den Arzt zu rufen, wenn ihr Kind Fieber hat und trotzdem machen manche Kinder schwere Zeiten ohne die Unterstützung durch, die ihnen helfen kann, nur weil die Erwachsenen Angst haben zu fragen."

Die zweifache Mutter - sie zieht mit ihrem Gatten Sohn George (3) und Tochter Charlotte (1) groß - betonte, dass eine frühzeitige Behandlung bei mentalen Problemen besonders wichtig sei. "Bei meiner Arbeit mit Familien- und Kinderorganisationen, hat sich eine Sache immer wieder herausgestellt: Frühe Hilfe für ein Kind, das Probleme hat, ist das Beste, was wir tun können, um unseren Kindern beim Erwachsenwerden zu helfen. Da wir das wissen, würden William und ich niemals davor zurückschrecken, einen Experten um Hilfe für George und Charlotte zu bitten, falls sie diese bräuchten."

Herzogin Catherine hofft nun darauf, dass ihr Engagement dazu führt, dass Eltern ihre Angst vor professioneller Hilfe bei psychologischen Problemen der Kinder ablegen. Zudem forderte sie dazu auf, offen über dieses wichtige Thema zu sprechen. 

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