Hendrikje Fitz: Ich kann mich nicht beschweren 

Hendrikje Fitz: Ich kann mich nicht beschweren 
Hendrikje Fitz: "Ich hatte auch gute Lovestorys" © dpa bildfunk

Hendrikje Fitz (54) blickt positiv auf die Vergangenheit und ebenso positiv in die Zukunft. 

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Positiver Rückblick 

Der ARD-Serienstar aus 'In aller Freundschaft' ist unheilbar an Krebs erkrankt, unterkriegen lässt sich Hendrikje aber nicht. Positiv blickt sie auf ihr Leben zurück und zeigt sich dankbar für die vielen schönen Jahre. 

"Ich hatte ein so schönes Leben. Ich hatte auch gute Lovestorys. Da kann ich mich wirklich nicht beschweren", sagte sie im 'Bunte'-Interview. Auch im Hinblick auf die Zukunft bleibt die Schauspielerin positiv und ist überzeugt, dass es nach dem Tod weitergeht: "Wir sind Energie. Wir haben einen bestimmten Aggregatzustand und ja, es geht weiter."

Im September erhielt Hendrikje Fitz die traurige Diagnose, dass der Brustkrebs zurückgekommen war und Metastasen im Gehirn gefunden wurden. Selbst eine Chemotherapie kann nicht mehr helfen. Mittlerweile hat die Schauspielerin die Diagnose angenommen und fühlt sich laut eigener Aussagen einfach nur "frei". "Es ist ein bisschen wie Narrenfreiheit. Die Freiheit der Todgeweihten", fügte sie hinzu. 

In dieser schweren Zeit kann sich die Schauspielerin auf ihre Freunde und Familie verlassen, die ihr sehr helfen. Außerdem habe sie viele andere tolle Menschen kennengelernt, die sie unterstützen, erklärte sie im Interview mit der 'Münchner Abendzeitung'. Für ihr Lebensende wünscht sich Hendrikje Fitz ein "friedliches und schmerzfreies Ende" und noch einige Folgen ihrer TV-Serie: "Mein einziger Wunsch ist, dass man die Schmerzen deckeln kann und dass mir noch ein paar Folgen von 'In aller Freundschaft' vergönnt sind. Ich würde gerne spielen, bis der Vorhang fällt."

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