Helge Schneider: Seine größten Erfolge

Helge mit seiner Gitarre
Helge mit seiner Gitarre © picture alliance / dpa, Frank Rumpenhorst

Mehr über den Musikclown und Entertainer

Helge Schneider zählt zu den bekanntesten und auch vielseitigsten Unterhaltungskünstlern Deutschlands. Er ist Komiker, Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur, Kabarettist, Multiinstrumentalist und Schauspieler. In ‘Johnny Flash’ stellte er im Jahr 1986 sein schauspielerisches Talent unter Beweis. Von 1985 bis 1991 fungierte Helge Schneider als Co-Moderator für die im WDR ausgestrahlte Sendung ‘Off-Show’.

- Anzeige -

Gegen Ende der 80er-Jahre verfasste Helge Schneider die Drehbücher für die Filme ‘Stangenfieber’ und ‘Gummimann’. 1989 brachte er sein erstes eigenes Album mit dem Titel ‘Seine größten Erfolge’ heraus und ging mit Peter Thoms und Buddy Casino auf Tournee. Im Jahr 1990 erschien sein zweites Album ‘New York I´m coming’, ein Jahr später ‘The Last Jazz’. Etwa zeitgleich arbeitete er an einem Bühnenkonzept, das für ihn typisch ist. Er bindet humorvolle Geschichten in seine Lieder mit ein.

Parodien und Klamauk-Einlagen werden häufig von Jazzmusik begleitet. 1992 kam das Album ‘Guten Tach’ heraus, 1993 der Tonträger ‘Es gibt Reis, Baby’. Auf diesem befand sich das Lied ‘Katzenklo’, das ihm zum deutschlandweiten Durchbruch verhalf. Im gleichen Jahr lief Helge Schneiders erster Film ‘Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem’ erfolgreich in den Kinos. Im August 1994 erschien Helge Schneiders Kriminalbestseller ‘Zieh dich aus, du alte Hippe’. Bis zum Jahr 2011 verfasste Helge Schneider insgesamt zwölf Bücher.

2003 schnupperte er Theaterluft. Sein erstes Stück hieß ‘Mendy – Das Wusical’. Es wurde am Schauspielhaus Bochum uraufgeführt. Im Juni des gleichen Jahres folgte der Kinofilm ‘Jazzclub’. Das Album ‘Sommer, Sonne, Kaktus’ verhalf ihm 2013 zum ersten Platz in den deutschen Charts. Einer der bekanntesten Hits ist ‘Käsebrot’. Helge Schneider erhielt für sein musikalisches und humoristisches Werk im Jahr 2005 den ‘Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim’.

— ANZEIGE —