Helene Fischer: "Dann spreche ich mir Mut zu"

Helene Fischer
Helene Fischer © Cover Media

Helene Fischer (29) ist vor einem großen Auftritt gerne allein.

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Mittel gegen Lampenfieber

Heute Abend wird die schöne Musikerin ('Fehlerfrei') die Echo-Verleihung in der Berliner Messe moderieren - Topacts wie Birdy, James Blunt, Marteria, Jan Delay, Kylie Minogue und Shakira treten auf. Da die Show live über die Bühne geht, ist der Druck auf die Moderatorin besonders hoch. Ein Problem für Fischer? Nicht wirklich, denn die schöne Blondine hat ihren eigenen Weg gefunden mit Lampenfieber umzugehen. Der 'Bild'-Zeitung verriet sie: "Ich ziehe mich direkt vor dem Auftritt zurück und schmeiße alle aus der Garderobe. Dann spreche ich mir Mut zu und hoffe, dass alles gut geht."

Die Entertainerin ist übrigens auch selbst nominiert und könnte unter anderem in der Kategorie deutschsprachiger Schlager den Sieg holen - wenn sie ihre Konkurrenten Andrea Berg, Beatrice Egli, Fantasy und Semino Rossi hinter sich lässt. Im Gespräch mit 'stuttgarter-nachrichten.de' verriet die Powerfrau, dass ihr der Moderatoren-Job die Nervosität wegen der Nominierung nimmt: "Wie in den Jahren zuvor passiv im Publikum zu hoffen, den Echo zu kriegen, war viel anstrengender als jetzt, wo ich vor und hinter der Bühne aktiv bin. Jetzt lenkt mich die Arbeit von der Aufregung ab, unter der die meisten anderen Nominierten stehen. Das finde ich sehr erleichternd."

Die gut gelaunte Musikerin steht derzeit fast immer im Rampenlicht, ihre Alben 'Für einen Tag' von 2011 und 'Farbenspiel' von 2013 stiegen von 0 auf 1 in die deutschen Charts ein. Wird ihr der ganze Medienrummel nicht langsam zu viel? "Am liebsten würde ich natürlich auf die Bühne gehen, meinen Job machen und dann wäre der Rummel vorbei. Aber ich bin nun mal eine Person des öffentlichen Lebens und muss damit umgehen", verdeutlichte die Sängerin.  

Wie sich Helene Fischer als Echo-Moderatorin macht, kann man heute um 20.15 Uhr im Ersten sehen.

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