Helena Fürst will mit 'Es ist geil, ein Arschloch zu sein' als Sängerin auf Mallorca durchstarten

Helena Fürst will sich als Ballermann-Sängerin versuchen
Zumindest sie ist überzeugt, dass sie singen kann: Helena Fürst

Höllena schult mal wieder um

Jetzt singt sie auch noch! Helena Fürst, die sich früher gern im TV zur ‚Anwältin der Armen‘ stilisierte, will nach ihrem Auftritt im Dschungel nun auf Malle durchstarten – ausgerechnet mit dem Song 'Es ist geil, ein Arschloch zu sein'. Ist da eine Botschaft drin, oder ist der Titel rein kommerzielles Kalkül? Und seit wann hegt sie überhaupt Ambitionen als Sängerin?

- Anzeige -

Nun, es wäre nicht das erste Mal, dass die ‚Fürstin‘ umschult. Schließlich verpackte sie nach ihrem Hauptschulabschluss am Fließband Waschmittel und Fischfutter. Es folgten Jobs im Drogeriemarkt, beim Arbeitsamt – und beim Fernsehen. Nach ihrer Karriere in der RTL-Doku-Serie 'Helena Fürst – Anwältin der Armen' stellte sie sich dann der Herausforderung Dschungelcamp. Warum also sollte sie nicht ein weiteres Mal 'umschulen‘?

Kann Helena Fürst überhaupt singen?

Helena Fürst nimmt ihren Song auf
Helena trällert im Tonstudio

Aber kann die Frau, die sich mit ihren Spaltpilz-Allüren im Dschungel den Spitznamen ‚Höllena‘ verdiente, überhaupt gerade Töne herausbringen? Zumindest sie selbst ist von ihrem Gesangstalent völlig überzeugt. Wir erinnern uns hingegen, dass ihre Trällereinlagen im Dschungel nicht unbedingt auf Gegenliebe stießen. Immerhin hat sie sich Hilfe von einem Mann mit deutlich mehr Erfahrung geholt - von Klaus Krehl-Meier, Mallorca-Urlaubern besser bekannt als 'Almklausi'. Aber was sagt ihr ehemaliger Dschungel-Kollege Jürgen Milski, selbst erfolgreicher Schlagerstar am Ballermann, dazu? Das erfahren Sie in unserem Video.

— ANZEIGE —