Helena Fürst: Warum muss sie im Dschungelcamp so leiden?

Helena Fürst: Warum muss sie im Dschungelcamp so leiden?
Kein Glück im Dschungel: Helena Fürst © RTL / Stefan Menne

Es läuft alles andere als gut für Dschungelcamperin Helena Fürst (41). Nicht nur mit ungewohnter Frisur, sondern auch in einer ungewohnten Rolle hangelt sich die ehemalige TV-Anwältin durch das RTL-Dschungelcamp. Viermal musste die Blondine inzwischen zu den berühmt-berüchtigten Dschungelprüfungen mit hohem Ekel-Faktor antreten. Und viermal konnte sie die erhofften Sterne und damit Essen für ihr Camp-Team nicht ergattern.

- Anzeige -

Vier Prüfungen in vier Tagen

Wie sehr sie leidet, war am Montag deutlich zu sehen. Fürsts Nerven lagen derart blank, dass sie schon kurz nach Beginn des Duells "Das große Kribbeln", in dem sie gegen eine beeindruckend coole Jenny Elvers (43) antreten musste, Tränen in den Augen hatte. Eine Kakerlake, die es sich in ihrem Ohr gemütlich machen wollte, gab ihr den Rest. Kurz nachdem Dr. Bob (65) diese entfernt hatte, meinte sie erneut eine zu spüren, doch dem war nicht so.

Nach Spielende konnte Fürst ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Das war offenbar zu viel, denn sollte sie noch einmal antreten müssen, würde sie die Prüfung nicht machen, so ihre Ankündigung. Was dann allerdings auch schon wieder passé war. Denn nachdem sie erneut gewählt worden war, sagte sie unter Tränen, dass sie es sich erstmal anschauen werde. Verantwortlich für ihren dann fünften Einsatz in einer Prüfung sind die Zuschauer, die die einstige Doku-Soap-Darstellerin jeweils dazu auserkoren hatten. Doch warum wollen sie Helena Fürst immer wieder leiden sehen?

 

Zickereien und Tränen

 

Zum einen provozierte Helena Fürst gleich zu Beginn der Show mit einem betont dominanten Auftreten. Sie kritisierte und attackierte ihre Kolleginnen, ließ es sich umgekehrt aber nicht gefallen. Das letzte Wort musste ihres sein. Ein Beispiel vom ersten Vormittag:

Aus einem leicht missgestimmten Kommentar des Ex-"GNTM"-Models Nathalie Volk (19) konstruierte Fürst einen "Krieg": "Wenn du Nervenkrieg willst, dann verlierst du!", ätzte sie dem verdutzten Teenie triumphierend entgegen... Die diesjährige Dschungelzicke ward geboren - und diese Rolle hat es bekanntlich nie leicht gehabt in TV-Australien.

Damit einhergehend dürfte bei der ständigen Fürst-Wahl durch die Zuschauer auch Schadenfreude eine Rolle spielen, denn die ist erwiesenermaßen ein wichtiges Element in der Sendung für die Zuschauergunst. Und wenn eine so intensiv leidet wie Fürst, dann will der so gepolte Zuschauer das wieder und wieder sehen.

Ähnlich erging es beispielsweise auch ihren Vorgängerinnen im TV-Zicken-Job wie Sarah Knappik (29, fünfte Staffel, sechs Prüfungen) und Georgina Fleur (25, siebte Staffel, sieben Prüfungen) oder Rekordhalterin im Dauergewähltwerden, Model Larissa Marolt (23, achte Staffel, acht Prüfungen), die deutlich häufiger in die Ekel-Prüfungen geschickt wurden als die staffelinterne Konkurrenz um die Dschungelkrone.

Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.

spot on news

— ANZEIGE —