Heike Makatsch: Prominentendichte bringt nichts

Heike Makatsch
Heike Makatsch © Cover Media

Heike Makatsch (43) glaubt nicht daran, dass viele Promis automatisch einen guten Film ausmachen.

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an der Kinokasse

Am 4. Dezember kommt 'Alles ist Liebe' ins Kino, die Besetzung der romantischen Komödie liest sich wie das Einmaleins des deutschen Films: Neben Heike sind Nora Tschirner, Tom Beck, Wotan Wilke Möhring, Fahri Yardim, Christian Ulmen, Elmar Wepper und Katharina Schüttler zu sehen.

Ist der Erfolg des Streifens damit garantiert? Nicht, wenn es nach Heike geht: "Es gibt keine Selbstläufer-Filme", betonte die erfolgreiche Schauspielerin im Gespräch mit der 'teleschau'. "Vielleicht wollen ihn die Leute sehen, weil Fahri Yardim so wahnsinnig lustig darin ist oder weil Nora Tschirner eben Nora Tschirner ist. Oder auch, weil Tom Beck so großartig toll albern aussieht in seinen Kostümen. Glauben Sie mir, man weiß vorher nie, ob etwas gut wird. Egal, wie hoch die Prominentendichte bei der Besetzung ist."

Ganz unabhängig vom Erfolg des Films aber war das Dreherlebnis ein ganz besonderes für die Star-Blondine - schließlich fühlt sich ein Ensembleprojekt anders an als die Hauptrolle in einem Film. "Man ist so warm gebettet in dieser Gruppe von talentierten Kollegen", schwärmte Heike. "Ich habe eine Figur mit Substanz zu spielen und fühle mich trotzdem von den anderen Schauspielern mitgetragen. Gleichzeitig sind es nicht so viele Drehtage, man ist nicht gleich zwei Monate weg von Zuhause."

In 'Alles ist Liebe' wird Heike Makatsch alias Clara von ihrem Freund Hannes (Wotan Wilke Möhring) betrogen und muss sich die Frage stellen, ob sie ihm verzeihen kann. Im wahren Leben ist die Künstlerin Mutter zweier Töchter, die sie mit Tomte-Schlagzeuger Max Schröder (40) großzieht. Im Interview mit dem Magazin 'Nido' sinnierte die Düsseldorferin darüber, dass es gut ist, dass Eltern heutzutage immer das Glück ihrer Kinder im Blick haben - egal, was zwischen ihnen als Liebespaar gerade passiert. "Was das Kind braucht, war [früher] oft völlig egal. Das ist heutzutage zum Glück anders. Heute stellen sich Eltern der Verantwortung: Was auch immer zwischen uns war, wir haben Kinder, die brauchen uns beide", erklärte Heike Makatsch.  

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