Heike Makatsch: Hauptsache Sinn

Heike Makatsch
Heike Makatsch © Cover Media

Heike Makatsch (43) kann in vielen unterschiedlichen Bereichen des Lebens Sinn empfinden.

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Bei allem, was sie tut

Die Darstellerin ('Hilde') ist seit ihrem Debütfilm 'Männerpension', wo sie 1996 an der Seite von Til Schweiger (50) und Detlev Buck (51) bezauberte, aus der deutschen Schauspielwelt nicht mehr wegzudenken. Im Laufe der Jahre mauserte sie sich zudem zu einer Charakterdarstellerin, deren Leistung unter anderem bereits mit der Goldenen Kamera und dem Adolf-Grimme-Preis prämiert wurde. In ihrem neuen Film 'Wir machen durch bis morgen früh' betritt die gebürtige Düsseldorferin, die mittlerweile mit Mann und Kindern in Berlin lebt, mal wieder das Komödiengenre. Sie geht in ihrem Beruf völlig auf, weiß allerdings auch, dass sie auch ohne die Filmwelt glücklich sein könnte: "Ich liebe die Schauspielerei. Und ich würde auch nicht gerne lange ohne sie sein. Aber ich merke, dass ich es kann", erklärte sie im Interview mit dem 'Kölner Stadt-Anzeiger'. "Ich kann auch ohne meinen Beruf meine Tage ausfüllen und fühle mich nicht sinnentleert. Was ich tue, tue ich immer mit Leidenschaft, das gilt auch für die Schauspielerei. [...] Ein gelungener Drehtag macht mich glücklich. Aber in meinem Herzen fühlt es sich so an: Das Leben würde mir auch mit anderen Aufgaben große Freude machen."

In 'Männerpension' spielte sich die ehemalige Viva-Moderatorin auch mit der legendären Szene in die Herzen der Kinofans, in der sie ihre Schmacht-Version von 'Stand by your man' zum Besten gab. Dass die Schauspielerin heute noch mal zum Mikro greifen könnte, ist gar nicht so unwahrscheinlich: "Ich liebe Karaoke, aber es ist auch gefährlich, wenn man die erste Scham überwunden hat. Dann kann ich das Mikro nicht mehr abgeben", gab Heike Makatsch gegenüber dem 'Hamburger Abendblatt' zu.

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