Heidi Klums Sohn Johan darf an Baby-Kollektion mitarbeiten

Top-Model Heidi Klum erscheint in New York im Leopardenlook, um die Werbetrommel für ihre ‚Babies’R‘us‘-Kollektion zu promoten.
Top-Model, Mama und Geschäftsfrau Heidi Klum erscheint in New York im Leopardenlook, um die Werbetrommel für ihre ‚Babies’R‘us‘-Kollektion zu promoten. © Credit: (Mandatory): Ivan Nikolov/WENN.com, INB

Kinder- und Baby-Ausstattung für 'Babies'R'us'

Top-Model, Mama und Geschäftsfrau Heidi Klum erscheint in New York im Leopardenlook, um die Werbetrommel für ihre ‚Babies’R‘us‘-Kollektion zu promoten. Für die Kette ‚Toys’R‘us‘ hat sie Kinder- und Babyausstattung entworfen.

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Heidi kommt ohne ihre Kinder zum Werbetermin, denn bislang hat sie es erfolgreich geschafft, ihre vier Kinder aus der Öffentlichkeit zu halten. Ganz im Gegenteil zu Heidis Noch-Mann Seal, der Leni, Johan, Henry und Lou in einem Werbefilm öffentlich zur Schau stellte. Und das, ohne Heidi zu fragen.

Natürlich wird auch das Model oft gefragt, ob sie ihre Kinder nicht für Kampagnen oder Werbezwecke zur ‚Verfügung‘ stellen möchte. Heidi im Interview mit RTL: "Seit vielen Jahren - ist egal ob Zeitung oder Werbefilme - werde ich immer gefragt. Schon seit Leni, jedes Jahr. Es ist üblich, dass gefragt wird. Ich habe bis jetzt immer abgelehnt und das wird auch in Zukunft so bleiben."

Heidi Klum hat für die Kette ‚Toys’R‘us‘ eine Kinder- und Babyausstattung entworfen.
Model-Mama Heidi Klum hat für die Kette ‚Toys’R‘us‘ eine Kinder- und Babyausstattung entworfen. © Splash News

In den USA dürfen Promikinder im Gegensatz zu Deutschland auf Grund einer anderen Rechtslage unverpixelt gezeigt werden. Für Heidi ein Dorn im Auge.

Doch ihre Kinder, die zwischen drei und acht Jahre alt sind, dürfen ihre geschäftstüchtige Mama trotzdem beim Geld verdienen unterstützen. Zumindest Sohn Johan darf aktiv an der Baby-Kollektion mitarbeiten. "Mein Sohn Johan malt sehr schön. Und er macht sehr verrückte Sachen. Bei den T-Shirts für Jungs wird er in Zukunft die Motive für mich malen."

Bildquelle: Splash

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