Heidi Klum über Kinder und Karriere: Familie hat oberste Priorität

Heidi Klum
Heidi Klum lernt aus ihren Fehlern © Instagram

Heidi Klum (42) kann mit Fehlern gut umgehen. Der deutsche Exportschlager ist nicht nur als Model, Designerin sowie Moderatorin in den USA und Deutschland erfolgreich, sondern zieht ganz nebenbei auch noch vier Kinder groß - eine echte Powerfrau eben. Doch auch bei ihr lief nicht immer alles glatt, was sie aber überhaupt nicht schlimm findet. "Ich würde nichts verändern wollen. Am besten ist es, seine eigenen Erfahrungen zu machen und so seinen Weg zu gehen. Ich habe viele Fehler gemacht, aber durch diese auch sehr viel gelernt", versicherte sie im Interview mit der deutschen 'Cosmopolitan'.

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Heidi Klum: Keine Reue

Neben den Fehlern haben sie vor allem die Menschen in ihrem Leben geprägt: "Natürlich gehören meine Beziehungen dazu, aber ich denke, dass jede Begegnung einen in gewisser Weise bereichert und somit verändert."

In all den Jahren hatte für Heidi aber immer die Familie oberste Priorität. "So sehr ich meinen Job liebe, umso mehr liebe ich die Zeit und den ganz normalen Alltag mit meinen Kids", betonte sie, gab aber auch zu, dass bei vier Kindern eigentlich nie Alltag einkehre. "Aber ich genieße es einfach, mit ihnen zu Hause zu sein, im Garten zu liegen, herumzutoben, im Pool zu schwimmen. Wir kochen, essen gemeinsam... Das ist mein Stillstand und mein 'happy place'."

Dem Magazin 'Gala' verriet Heidi kürzlich, dass ihre älteste Tochter Leni (11) bereits in ihre Fußstapfen tritt und Interesse an ihren Designs zeige. "Sie ist immer neugierig und fragt, was ich gerade mache. Dann sagt sie mir, was sie schön findet - und was nicht", so die Model-Mama ganz stolz. Der restliche Nachwuchs - Henry (10), Johan (9) und Lou (6) - ist bisher zwar noch nicht am Rampenlicht interessiert, sollte dies irgendwann so sein, würde Heidi Klum das aber auch nicht verhindern wollen: "Meine Kinder haben ihren eigenen Willen, eigene Gefühle und Vorstellungen von dem, was sie machen wollen. Ich denke, dass ich das unterstützen würde. Aber zum Glück zeigen sie noch kein Interesse daran, bei einer Casting- oder Talentshow mitzumachen."

Cover Media

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