Heidi Klum: 'GNTM' musste abgebrochen werden

Heidi Klum: 'GNTM' musste abgebrochen werden
Heidi Klum © Cover Media

Drama bei 'Germany's Next Topmodel': Die Castingshow von Heidi Klum (41) wurde wegen einer Bombendrohung abgebrochen. Eigentlich sollte in der Mannheimer SAP-Arena gestern Abend [14. Mai] nach monatelanger Suche endlich die Gewinnerin gekürt werden, doch ProSieben entschied sich, die Live-Sendung kurzerhand abzubrechen, nachdem der Sender über eine angebliche Bombe in der Halle informiert worden war. "Es gab während dem Live-Finale von 'Germany's Next Topmodel' eine Bombendrohung. Nach Rücksprache mit Polizei und Security haben wir entschieden, das Finale abzubrechen. Die Halle ist daraufhin geordnet evakuiert worden", erklärte Sendersprecher Christoph Körfer gegenüber 'DWDL.de'.

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Nach Bombendrohung

Knapp 10.000 Menschen wurden schließlich aus der Halle begleitet, Moderatorin Heidi und ihre Tochter Leni (11) wurden zurück ins Hotel gebracht. Laut 'Bild' habe sich schon vor dem Anruf ein Mann aus dem Publikum der Moderatorin während einer Werbepause genähert und gesagt, er habe eine Bombe. Dies wurde von der Polizei allerdings dementiert. Dagegen wurde ein verdächtiger Koffer untersucht, in dem allerdings auch keine Bombe gefunden wurde.

Heidi Klum entschuldigte sich bei den Zuschauern via Twitter und hoffte auf Verständnis für den Abbruch der Show: "Liebe GNT-Fans, der Abend ist leider nicht so zu Ende gegangen, wie ich es mir gewünscht hatte! Sicherheit geht vor!"

Wie nun entschieden werden soll, wer 'Germany's Next Topmodel' wird, soll heute noch beschlossen werden. "ProSieben wird heute in Abstimmung mit der Jury entscheiden, wann und wie wir die Siegerin küren", heißt es vom Sender auf Twitter.

Cover Media

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